Naturparkprojekt: Mit Entdeckerwesten die Vielfalt der Wiese erkunden

Als Wiesenentdecker waren am 6. und 7. Juli die Klassen 2a und 2b der Dr.-Josef-Schofer-Schule mit Frau Jung vom Naturpark, Frau Vandersee sowie ihren Klassenlehrerinnen Frau Denu und Frau Wolf-Neiss unter-wegs. Mit Entdeckerwesten des Naturparks, die ausgestattet waren mit Becher- und Handlupe, Pinsel, Forscherblock und Stift, machten sich die Kinder auf die Suche nach der Artenvielfalt einer Streuobstwiese.

Zu Beginn erklärte Frau Jung anschaulich die Stockwerke der Wiese. Jetzt durften die Kinder mit unterschiedlichen Sinnen die Wiese erkunden. Sie hatten großen Spaß dabei, mit verbundenen Augen Gräser und Blumen zu ertasten, Thymian und andere Kräuter zu beschnuppern und Tiere wie Bienen, Grillen und Vögel zu hören.      Ganz besonders toll für die Kinder war es, barfuß als „Wiesenraupe“   das feuchte und pieksende Gras unter ihren Füßen zu spüren.

In Kleingruppen erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit Hand- und Becherlupen die Vielfalt der Tiere und Pflanzen. Dabei untersuchten sie verschiedene Grashüpfer, Rüsselkäfer, Grillen und Ameisen in der Becherlupe ganz genau und ließen diese danach wieder frei. Außergewöhnliche Tiere wie den Schachbrettfalter konnten sie beobachten. Bei der Ameisenrallye versuchten die Kinder mit einer auf Flies gezeichneten Zuckerspur die Ameisen anzulocken. Bei einer Klasse blieben die Ameisen aufgrund des Regens in ihrem Bau. Am nächsten Tag lockte die Sonne die Ameisen heraus und sie krabbelten munter der Zuckerspur entlang.

Alle Kinder waren mit Neugier und Begeisterung auf der Wiese unter-wegs und konnten viel Interessantes entdecken und lernen.

Besuch in der Rohrhirschmühle

Endlich wieder Unterrichtsgänge! Das nutzten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Dr.-Josef-Schofer-Schule Bühlertal mit ihrer Klassenlehrerin Frau Adam am 7. Juli 2021 sogleich zum Abschluss ihrer Unterrichtseinheit „Vom Korn zum Brot“ und besuchten die Rohrhirschmühle der Familie Venz in Altschweier. Gut ausgerüstet und nicht weniger gut gelaunt, startete die Gruppe an der Dr.-Josef-Schofer-Schule und wanderte talwärts. Nach einer Stunde Fußmarsch war dann das Ziel auch erreicht. Frau Venz erwartete die Klasse bereits vor der Mühle. Nach einer kurzen Frühstückspause begann ihre Führung um und durch das historische Gebäude. Im Hof konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über die unterschiedlichen Getreidesorten, die in der Mühle verarbeitet wurden, testen und erfuhren auch aller Hand Neues – zum Beispiel, dass in der Roggenähre auch giftige Körner wachsen. Staunen konnten sie auch bei der Besichtigung des alten Wassermühlrads, das immer noch funktioniert. Im Inneren des Gebäudes demonstrierte Frau Venz den Kindern anhand eines bewegten Modells die Funktionsweise einer alten Kornmühle. Danach führte sie die Klasse durch die mehrstöckige Mühle und erklärte die einzelnen Arbeitsschritte beginnend von der Anlieferung des Korns, dem Reinigen, dem Befüllen der Mahlgänge, dem Sieben bis zum fertigen Mehl. Die Klasse war nicht nur von der imposanten alten Anlage begeistert, vielmehr auch von den Namen der Gerätschaften – Fauler und Läufer, Kleiekotzer u.v.m. – und den vielen liebevoll gesammelten Dekorationsgegenständen, die über die Stockwerke und Räume verteilt waren. Abschließend durften die Kinder noch das alte Klassenzimmer und den „Tante Emma-Laden“ besichtigen. Wieder im Hof angekommen, verabschiedeten sich die Drittklässler mit einem schallenden „Dankeschön“ und viel Applaus. Ein rundum gelungener Besuch, der Dank der sympathischen Besitzerin Frau Venz, allen viel Freude, Staunen aber auch Wissenswertes bescherte, ging zu Ende und auf der abschließenden Busfahrt zurück zur Schule war man sich einig:
Vielen Dank Familie Venz für einen sehr schönen ereignisreichen Vormittag in ihrer liebevoll restaurierten Rohrhirschmühle!

Naturpark-Projekt Wiesenkräuter

der Klassen 2a und 2b der Dr.-Josef-Schofer-Schule 

Im Oktober gingen die Klassen 2a und 2b mit Frau Vandersee und Frau Gassenschmidt auf Kräutersuche. Der Duft von Lavendel, Rosmarin und Zitronenmelisse begeisterte die Kinder sehr. Frau Vandersee erklärte anschaulich die Wirkung der verschiedenen Kräuter.


Mit großem Eifer sammelten die Kinder wilde Wiesenkräuter, wie zum Beispiel Rotklee, Spitzwegerich, Labkraut, Löwenzahn. Daraus bereiteten sie einen leckeren Kräutertee und verzierten Butter- und Quarkbrote mit Blüten und Blättern der Kräuter, die allen sehr gut schmeckten. Mit Spielen und Geschichten lernten die Kinder viel Wissenswertes über Kräuter in unserer Umgebung.

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Vielen Dank an Frau Vandersee sagen die Klassen 2a und 2b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Denu und Frau Wolf-Neiss für einen tollen Kräutervormittag.

Projekt Wolf – Klasse 3a und 3b

Die Klassen 3a und 3b der Dr.-Josef-Schofer-Schule haben sich im Rahmen eines Projekts des Naturparks Schwarzwald mit dem Thema „Wolf“ beschäftigt.

Zunächst wurde das Thema im Sachunterricht behandelt und anschließend Frau Fischer, eine Wolfsexpertin vom Naturschutzzentrum Kaltenbronn, eingeladen. Unter anderem an einem Wolfsmodell erklärte sie viel Wissenswertes über das Leben der Wölfe. Die Nahrung, das Jagdverhalten und das Leben im Rudel waren Schwerpunktthemen, die für die Kinder spielerisch und ansprechend erarbeitet wurden.

Das Projekt hat den Schülern viel Spaß gemacht und sie freuen sich schon auf das nächste Modul im 2. Halbjahr: „Die Biene“!

Entdeckertour am Wasser

Am 24./25.Juni starteten die beiden ersten Klassen der Dr.-Josef-Schofer-Schule im Rahmen der Naturparkschule ihr Projekt „Wasser“ mit einer Entdeckertour in der Gertelbach. Unter der sachkundigen Führung von Simone Braun erfuhren die Kinder viel Wissenswertes zum umweltbewussten Umgang mit unserem Trinkwasser. Bestens ausgerüstet mit Naturpark-Entdeckerwesten erforschten die Schüler im Anschluss den Bach und seine Bewohner. Eifrig fingen und betrachteten sie mit Becherlupen Köcherfliegenlarven, Wasserläufer, Muscheln, Wasserskorpione und viele weitere kleine Bachbewohner.

Nach einer kleinen Stärkung bauten alle Entdecker Rindenboote, die sie mit zahlreichen Naturmaterialien wie Blätter, Steine und Gräser ausstatteten. Natürlich wurden sie auch auf Bachtauglichkeit geprüft und gemeinsam entsprechend umgestaltet, um die Schwimmfähigkeit zu optimieren.

Viel zu schnell ging der wundervoll spannende und entdeckungsreiche Vormittag zu Ende.

Hühnerküken in der Schule

Das erste Küken überraschte die Grundschüler der Klasse 3a und 3b an einem Dienstagmorgen. Über Nacht hatte das flauschige Hühnerküken seine Eierschale aufgepickt und begrüßte die Drittklässler der Dr.-Josef-Schofer-Schule zum Unterrichtsbeginn mit munterem Piepen.

Dieses besondere Naturereignis mitzuerleben war spannend für die Kinder, die sich in 21 Tagen zu echten „Hühner-Profis“ entwickelt haben. Denn so lange dauert es etwa, bis ein Küken aus dem Ei schlüpft – eine Geduldsprobe für die Jungen und Mädchen. In der Brutzeit überprüften die Kinder Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur des Brutautomaten, mehrmals täglich drehte der Automat die Eier.

Abends und am Wochenende kümmerte sich Frau von Malotka um die Hühnereier. Sie baute den Brutautomaten in der Klasse auf und legte mit den Kindern die Eier hinein. „Für die Schüler ist es ein besonderes Erlebnis, zu sehen, wie aus einem Ei neues Leben wird, da sie so etwas heute leider kaum noch miterleben können. Das wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben“, glaubt Frau von Malotka.

Fachlich betreut wurde das Projekt von den Klassenlehrerinnen Frau Dinger und Frau Stamm. Zum Lernerlebnis gehört für die Drittklässler auch die Erfahrung, dass von den Eiern manche gar nicht befruchtet sind und daher gar kein Küken schlüpfen kann und ein paar der Küken in den übrigen Eiern noch vor dem Schlüpfen sterben. Denn am 17. Tag muss das Küken mit dem Schnabel die Ei-Membran durchstoßen und auf Lungenatmung umstellen. Wer das nicht schafft, stirbt noch im Ei. Und auch der Weg durch die Schale ist mühsam: Das Küken muss es aus eigener Kraft schaffen zu schlüpfen.

Voller Begeisterung durften die dritten Klassen die geschlüpften Küken noch ein paar Tage im Klassenzimmer beobachten, ihnen durch Klopfen mit dem Finger das Fressen und Trinken beibringen und den flauschigen Flaum streicheln. In den Pfingstferien zogen die Jungvögel zu ihren Artgenossen mit viel Freilauf bei Frau von Malotka.

Einblick in die Welt der Wölfe

Seit November 2018 ist die Dr.-Josef-Schofer-Schule in Bühlertal offiziell als Naturparkschule zertifiziert. Ziel dieser Kooperation mit dem Naturpark ist es, den Kindern Natur-, Kultur- und Heimaterfahrungen in ihrem direkten Lebensumfeld zu ermöglichen und Kenntnisse über den Naturpark zu vermitteln. Begeistert von dieser Idee, führten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b mit ihren Lehrerinnen Frau Dinger und Frau Stamm das spannende und aktuell heiß diskutierte Thema „Wolf“ durch.

Der Wolf, ein Wildtier, das gekommen ist um zu bleiben? Nicht nur der Körperbau des Tieres wurde behandelt. Sondern auch mit deren Lebensweise, Nahrung, dem Vorkommen in Deutschland und vielen anderen Aspekten, wie zum Beispiel dem Herdenschutz, setzten sich die Kinder wissbegierig auseinander. Höhepunkt dieses Moduls war das Beobachten von Wölfen im alternativen Wolfs- und Bärenpark Schwarzwald in Bad Rippoldsau-Schapbach.

Dort hatten die Kinder die Möglichkeit der spannenden Tierbeobachtung und wurden fachkundig bei einer Führung über die Lebensweise der Wölfe informiert. Die Wolfsexperten beantworteten geduldig die unzähligen Fragen der Kinder und stillten so manchen Wissensdurst. Vielen Dank an dieser Stelle für einen lehrreichen, kurzweiligen Einblick in die Welt der Wölfe.

Ziegenprojekt der Klassen 2a und 2b

Seit März beschäftigen sich die Zweitklässler der Dr.-Josef-Schofer-Schule im Rahmen der Naturparkschule mit dem Thema Ziegen, Ziegenhaltung und Nutztierhaltung im Allgemeinen.

Ein Lerngang führte uns zum Ziegenstall von Fabian Stolz, der den interessierten Kindern dort viele Fragen beantwortete. Außerdem durften die Schüler die Raufen mit Heu füllen und die Ziegen streicheln. Auch die  Körperpflege und die Gesundheit der Tiere standen an diesem Vormittag auf dem Programm. Besonders beeindruckend fanden die Kinder das Schneiden der Klauen.

Das Ziel eines weiteren Lerngangs war das Wohnhaus der Familie Stolz im Steckenhaltweg 19. Dort erwartete uns Sabine Stolz, um den Kindern die Verarbeitung der Ziegenmilch zu Käse zu zeigen und zu erklären. Auch hier durften die Schüler Ziegen füttern, streicheln und beobachten. Der Höhepunkt des Vormittags war das Probieren des leckeren Käses mit dem frisch gebackenen Brot von Frau Stolz.

Für diese beiden besonderen Schultage bedanken sich die Klassen 2a und 2b ganz herzlich bei Familie Stolz und bei Frau Gassenschmidt für ihre Unterstützung.

Auszeichnungsfeier zur siebten Naturparkschule in Baden-Württemberg

„Infiziert von der Idee der Naturparkschulen“

„Hört gut zu, hört gut zu, wir werden heut‘ Naturparkschul“. Mit diesem Refrain, inbrünstig gesungen vom Chor der Dr.-Josef-Schofer-Schule, ist eigentlich das Wesentliche gesagt: Das Lied war Bestandteil des Festakts zur offiziellen Auszeichnung der Schule als Naturparkschule durch Jürgen Bäuerle, in Personalunion Landrat und Vorsitzender des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Die Voraussetzungen, um die Zertifizierung vom Verband Deutscher Naturparke zu erhalten, hatte die Schule im vergangenen Schuljahr mehr als erfüllt: Verschiedene Klassen hatten fünf Module in „moderner Heimatkunde“ absolviert (Bedingung sind mindestens vier). Unter der Projektleitung von Bruni Gassenschmidt befassten sich die Kinder etwa mit Ziegenhaltung, Imkerei und Heilkräutern. Mit im Boot sind jeweils externe Fachleute, die „ihr Thema“ mit der entsprechenden Expertise vermitteln. Die Franziska-Höll-Schule im Untertal war bereits im Vorjahr zertifiziert worden.

Zur Feier, von Schülern über weitere Musik- und Gedichtvorträge gestaltet, begrüßte Schulleiter Bernhard Schmidt. „Es ist eine Ehre, dass unsere Schule als siebte im Land Naturparkschule werden darf. Die Schulgemeinschaft ist voller Begeisterung dabei.“ Bäuerle überreichte ihm die Zertifizierungsurkunde und -plakette. Der Landrat zeigte sich stolz, dass fünf der inzwischen zertifizierten Naturparkschulen zum Landkreis Rastatt zählten. Als Motivator an der Dr.-Josef-Schofer-Schule nannte er Konrektor Karl Linz, der von der Idee „infiziert“ worden sei und die Module gemeinsam mit Bruni Gassenschmidt erarbeitet habe. Ziel sei, dass die Schüler Heimat und Natur erlebten und sich mit der Produktion regionaler Lebensmittel befassten. Jedes Kind werde zum Botschafter des Naturparks, indem es seine Erlebnisse ins persönliche Umfeld transportiere. Abschließend dankte er allen am Projekt Beteiligten, insbesondere Gassenschmidt, die an beiden Schulen mit Engagement, Kompetenz und Temperament unterwegs sei. Bürgermeister Hans-Peter Braun erinnerte an die Weichenstellung zur Zertifizierung durch den Gemeinderat 2017.
Man befinde sich in einer Gemeinde mit viel Potenzial an Natur- und Kulturprojekten: Es gelte, den Kindern diese frühzeitig nahzubringen. „Wir freuen uns daher, als erste Gemeinde im Naturpark gleich zwei Naturparkschulen auszeichnen zu können.“

Schmidt beschrieb die Gründe, die die Schule zur Bewerbung bewogen hatten: „Die Förderung der Heimatverbundenheit. Die Möglichkeit, den Kindern die Natur näherzubringen und Projekte zu initiieren, bei denen konkrete Anschauung und praktisches Tun im Vordergrund stehen.“ Heimatverbundenheit habe an Bedeutung gewonnen, da längst nicht mehr alle Schüler der Schule aus Bühlertal stammten. Zudem sei das themenspezifische Know-How der außerschulischen Partner größer als das der Lehrer, ebenso ihr Enthusiasmus. „Die Kinder hängen an ihren Lippen.“ Dieser Eindruck sollte in einem Kurzfilm über die Module bestätigt werden. Ob Ziegenfüttern oder die Herstellung von Kräutertee: „Es sind Erlebnisse, die die Kinder nie vergessen werden“, resümierte Schmidt. „Das Projekt ist ein Erfolgsmodell.“ Schließlich bedachte er Kooperationspartner und Projektleiterin mit Präsenten, bevor die Feier an einem Buffet mit Produkten nicht nur aus regionaler, sondern auch aus „naturparkschulischer“ Herstellung – Apfelsaft und Ziegenkäse etwa – ausklang.

 

 

 

 

Was man aus Äpfeln alles machen kann – 2. Klasse

Im Oktober gab es drei spannende Termine zum Thema „Apfel“ für die Klassen 2a und 2b der Dr.-Josef-Schofer-Schule.

Am Montag, 01. Oktober 2018 mussten die Äpfel zuerst geerntet werden. Auf den Wiesen von Familie Braun im Sickenwald und Familie Reith in der Katzenbachstraße wurden von den Kindern und einigen Eltern fleißig Äpfel gesammelt.

Gleich am nächsten Tag, am 02. Oktober 2018 war es dann soweit:
Die Äpfel mussten zuerst gewaschen werden, bevor sie gemahlen und in einer Saftpresse zu Apfelsaft verarbeitet wurden. Alle waren begeistert dabei! Unterstützt wurden wir von Herrn Tilgner und seinem Sohn. Die Mühe hat sich gelohnt, denn für jedes Kind gab es eine Flasche vom selbst gepressten Apfelsaft mit nach Hause.

In der vergangenen Woche durften die Kinder dann in der Schulküche aus den restlichen Äpfeln leckere Apfelgerichte zubereiten:

  • Apfelmus,
  • Apfelkuchen,
  • Apfelwaffeln,
  • Apfelpfannkuchen,
  • Apfelringe.


Mit großer Freude waren die Kinder auch dieses Mal bei der Arbeit, die von engagierten Eltern tatkräftig unterstützt wurden. Zum Abschluss wurden die selbst hergestellten Apfelgerichte mit großem Appetit genüsslich verspeist.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die zum Gelingen dieser besonderen Schultage beigetragen haben!