Rekordbeteiligung bei der zweiten Schulmeisterschaft im Schach

Am Donnerstag, dem 23.07.2026, war es wieder soweit: die besten Schachspieler und Schachspielerinnen der Dr.-Josef-Schofer-Schule wurden gesucht und auch gefunden. Doch der Reihe nach. Nachdem bereits im Vorjahr die erste Schulmeisterschaft im Schach erfolgreich durchgeführt worden war, übertraf das Turnier in diesem Jahr sämtliche Erwartungen. Alle Kinder, die während des Schuljahrs am wöchentlich stattfindenden Schach-Atelier teilgenommen hatten, wollten sich die zweite Schulschachmeisterschaft nicht entgehen lassen. So standen am Ende insgesamt 23 Kinder, 19 Jungs und 4 Mädchen, auf der Startrangliste.
Jedes Kind musste bzw. durfte im Laufe des Turniers 5 Schachpartien spielen. Für jedes entschiedene Spiel gab es einen Punkt für den Sieger und Null Punkte für den Verlierer, endete eine  Partie Unentschieden, also Remis, dann bekam jeder der Kontrahenten einen halben Punkt. Die Bedenkzeit für jeden Spieler war auf 10 Minuten für eine Partie festgelegt. Die Kinder mussten also neben dem Geschehen auf dem Schachbrett auch noch die Bedenkzeit auf ihrer Schachuhr im Auge behalten. Thomas Belikan, der Betreuer des Schach-Ateliers und 1. Vorsitzender des Bühlertäler Schachclubs, übernahm die Turnierleitung und Schiedsrichterfunktion. Er wurde unterstützt von Jonah Liebmann, einem starken Jugendspieler des Schachclubs. Die Paarungen für die jeweiligen Runden wurden per Computer ermittelt. Nachdem vor Turnierbeginn die Turnier- und Fairnessregeln erklärt und die spontan aufkommenden Fragen der Kinder beantwortet wurden, ging es los!
Natürlich zählten die Viertklässler, die bereits 2 Jahre Schach-Atelier hinter sich hatten, zum engen Favoritenkreis auf die Schulmeisterschaft und in der 1. Runde konnten sie auch alle ihre Partien gewinnen. In der zweiten Runde kam es dann zu den ersten Viertklässler-Duellen, wobei sich jeweils Joscha Friedmann gegen Nick Scharmann und Lounis Soboll gegen Jamie Schnurr durchsetzen konnten. Runde 3 war dann schon richtungsweisend, denn Lounis siegte auch gegen Aaron Schwarz und Noah Petras behielt gegen Noah Vomstein die Oberhand. Da sich Max Seebacher und Joscha den Punkt teilten, hatten nun nur noch Noah Petras und Lounis eine weiße Weste. Dies war somit das Spitzenduell in Runde 4, welches Lounis für sich entscheiden konnte. Auch die Mädchen spielten munter mit. Nele Vomstein lag nach der 3. Runde mit 2 Punkten auf dem 7. Platz, musste sich dann in Runde 4 aber gegen Nick geschlagen geben. Anna Karipidou, die nach Runde 3 auf Platz 11 stand, konnte ihre Partie in Runde 4 gegen Lukas Frietsch gewinnen und kletterte dadurch mit 3 Punkten auf Platz 6. Vor der 5. und somit letzten Runde war die Spannung greifbar, denn insgesamt 9 Kinder hatten noch Chancen auf die begehrten Siegerpokale. An Brett 1 ließ Lounis allerdings nichts mehr anbrennen und setzte sich klar gegen Nick durch. Daliso Koch, der sich nach 4 Runden mit 3 Punkten auf Platz 4 hochgearbeitet hatte, musste nun an Brett 2 Aaron zum Sieg gratulieren. An Brett 3 konnte Noah Petras gegen Anna gewinnen. Damit waren die ersten drei Plätze klar. Da Nele in der letzten Runde gegen Julian Schwarz Remis spielte, war auch geklärt, wer den „Mädchen-Pokal“ mit nach Hause nehmen durfte. Nach insgesamt zwei Stunden Spielzeit war die zweite Schulmeisterschaft im Schach beendet und das Endergebnis stand fest. Die Schulleiterin Evi Böhmer, die das ganze Turnier mit Spannung und Freude verfolgte, konnte am Ende richtig stolz sein auf ihre Schüler, denn trotz der großen Teilnehmerzahl verlief das Turnier sportlich fair und es gab keinerlei Streitereien. Bei der abschließenden Siegerehrung durfte Lounis Soboll, der alle Spiele gewonnen hatte, den Siegerpokal in Empfang nehmen. Den 2. Platz und somit ebenfalls einen Pokal erkämpfte sich Noah Petras mit 4 Siegen. Der Pokal für Platz 3 ging an Aaron Schwarz, der sich ebenfalls über 4 Siege freuen durfte, aber die etwas schwächere Zweitwertung gegenüber Noah vorzuweisen hatte. Den Pokal für das beste Mädchen erhielt Anna Karipidou. Mit insgesamt 3 Punkten hatte sie einen halben Punkt mehr auf ihrem Konto als Nele Vomstein, die in der Schlusstabelle direkt hinter Anna platziert war. Alle Teilnehmer, die keinen Pokal erkämpft hatten, durften sich zumindest über eine schöne Medaille freuen, die sie hoffentlich noch lange an diese Schulmeisterschaft erinnern wird.
Thomas Belikan

Ein Klassenzimmer unter freiem Himmel

Am Montag, den 21. Juli, tauschten die Klassen 1a und 1b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Frerking und Frau Volz das Klassenzimmer gegen den Wald. Mit dem Bus ging es nach Hundseck zur Wald-Erlebnis-Station. Dort wurden die Kinder bereits von den acht Lehramtsanwärterinnen und Frieder Harzer vom Seminar in Freudenstadt herzlich empfangen.

Schon auf dem Weg von der Bushaltestelle zur Wald-Erlebnis-Station gab es viel zu entdecken. Besonders beeindruckt waren die Kinder von den großen Tieren, die kunstvoll aus Baumstämmen geschnitzt waren.

An der Wald-Erlebnis-Station warteten viele spannende Aktionen. Mit verbundenen Augen tasteten sich die Kinder mutig an einem Seil entlang und mussten sich ganz auf ihre anderen Sinne verlassen. Am Bach flochten sie Armbänder aus Naturmaterialien und auf dem Barfußpfad konnten sie den Waldboden mit den Füßen ertasten. Mit Becherlupen erforschten die Kinder die kleinen Tiere eines Tümpels und erfuhren dabei viel Interessantes über deren Lebensraum.

Auf dem Hochsitz konnten die Kinder den Wald aus einer neuen Perspektive betrachten, und das Tipizelt aus Ästen lud zum Spielen, Entdecken und Verweilen ein.

Zum Abschluss hatten die Lehramtsanwärterinnen ein Memoryspiel aus Naturmaterialien vorbereitet, bei dem die Kinder ihr gutes Gedächtnis unter Beweis stellen konnten.

Während und nach der verdienten anschließenden Vesperpause konnten die Kinder nach Herzenslust auf dem Naturspielplatz klettern, balancieren, verstecken spielen oder mit der beeindruckenden Murmelbahn spielen.

Mit vielen schönen Erinnerungen und jeder Menge neuer Eindrücke ging es mittags wieder mit dem Bus zurück zur Schule.

Die Klassen 1a und 1b bedanken sich gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Frerking und Frau Volz ganz herzlich bei den Lehramtsanwärterinnen und Herrn Harzer für die tolle Vorbereitung, die abwechslungsreichen Stationen und den erlebnisreichen Tag. Dieser Ausflug wird allen noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

Gemeinsamer Wandertag mit Überraschungsziel und süßem Abschluss

Zum diesjährigen Wandertag machten sich alle Klassen der Dr.-Josef-Schofer-Schule mit ihren Lehrerinnen und Lehrer sowie den Wanderbegleiterinnen auf den Weg. Im Gepäck hatten sie viel Neugier und gute Laune. Jede Klassenstufe hatte eine eigene Wanderstrecke zu bewältigen. Das gemeinsame Ziel blieb wieder bis zum Schluss ein gut gehütetes Geheimnis. So wurde unterwegs eifrig gerätselt und spekuliert, wohin die Wanderung wohl führen würde. Tatsächlich lagen einige Kinder mit ihren Vermutungen goldrichtig. Dieses Jahr war es der Immenstein.

Der Sinn des Wandertages ist neben Gemeinschaftserleben, Bewegung in der Natur und das Miteinander, die nähere Umgebung der Schule zu Fuß zu entdecken und die Heimat kennenzulernen.

Am Ziel wartete schließlich eine ganz besondere Überraschung. Der Eiswagen hatte offenbar den geheimen Treffpunkt gekannt und versorgte alle Wanderer und Wanderinnen mit einer wohlverdienten Eiskugel. Diese süße Erfrischung wurde großzügig von unserem Förderverein spendiert und sorgte für strahlende Gesichter.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Begleiterinnen, die den Wandertag unterstützt haben, sowie unserem spendablen Förderverein für die gelungene Überraschung.

In Bühlertal muss man nicht weit reisen, um gemeinsam Besonderes zu erleben und die eigene Heimat mit neuen Augen zu entdecken.

Natur pur: Ein lehrreicher Waldtag der vierten Klassen

Für die beiden 4. Klassen der Dr.-Josef-Schofer-Schule in Bühlertal stand kürzlich ein ganz besonderer Unterrichtsgang auf dem Programm. Gemeinsam machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zum Grillplatz in der Hirschbach, wo bereits ein erlebnisreicher Vormittag auf sie wartete. Vor Ort wurden die Klassen von Christoph Maretzek, dem Outdoor-Guide empfangen, der für die Kinder einen spannenden Einblick in die heimische Tierwelt vorbereitet hatte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf vom Aussterben bedrohten Tieren. Als Herr Maretzek die echten Felle dieser Tiere präsentierte, staunten die Schüler nicht schlecht. Mit großem Respekt und viel Neugier durften die Kinder die Pelze betrachten und anfassen, wodurch das Thema Artenschutz direkt greifbar wurde. Im Anschluss daran erfuhren die Schülerinnen und Schüler viele weitere interessante Details und Geheimnisse über die heimischen Waldbewohner. Vom theoretischen Wissen in die praktische Tat. Nach so viel Wissenswertem an der frischen Luft knurrte natürlich auch bald der Magen. Das Outdoor-Training ging nahtlos in die Praxis über: Auf offenem Feuer wurde gemeinsam ein stärkendes Mittagessen gekocht. Auf dem Speiseplan standen Pfannenbrot, Nudeln und eine fruchtige Tomatensauce. Mit Feuereifer machten sich die Kinder an die Arbeit. Es wurde eifrig geschnippelt, gerührt und gebraten. Auch die Vorbereitung des Kochfeuers erforderte Teamwork, und so wurde eifrig Holz zu Spähnen zerkleinert, um die Flammen am Leben zu halten. Während die Mahlzeit über dem lodernden Feuer vor sich hin köchelte, nahm sich Herr Maretzek viel Zeit für die Kinder. In entspannter Atmosphäre erzählte er Geschichten „über Gott und die Welt“, beantwortete die neugierigen Fragen der Schüler und rundete das Walderlebnis perfekt ab. Mit vollen Bäuchen, vielen neuen Eindrücken im Gepäck und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl machten sich die beiden vierten Klassen am Nachmittag schließlich wieder auf den Rückweg. Ein rundum gelungener Tag, der den Kindern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Kuchenverkauf – Spendenaktion

Eine tolle Idee einiger Viertklässlerinnen der Dr.-Josef-Schofer-Schule sorgte für einen schönen Spendenbetrag für einen guten Zweck.

Inspiration dafür war der Spendenlauf der CNR Bühl. Die Bühlertäler Mädchen aus der 4b hatten die Idee, bei einem Kirchenkonzert mit Sommerfest an der Obertäler Liebfrauenkirche einen Kuchenverkauf zu machen.

Dadurch nahmen sie über 400 Euro nach dem Kirchenkonzert ein.

Diesen Betrag spendeten die Schülerinnen an ein Erdbebenhilfe Projekt für Kinder in Venezuela.

 

„Die große Nein-Tonne“ und „Mein Körper gehört mir“

Mit den mehrfach prämierten, interaktiven Theaterstücken „Die große Nein-Tonne“ und „mein Körper gehört mir“ der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück faszinierten die Schauspielerin Simone Lauretino das Santos und der Schauspieler Thomas Ruff die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 2 und 4 der Dr.-Josef-Schofer-Schule.

Die 2. Klassen durften „Die große „Nein-Tonne“ erleben. Die beiden Theaterpädagogen, die sich in der Rolle von zwei Kindern wiederfanden, zeigten, was man tun kann, wenn man ein Nein-Gefühl im Bauch hat: Es kommt in die Nein-Tonne. So ein Nein-Gefühl kann in vielen verschiedenen Situationen auftreten. Es konnte gezeigt werden, dass nicht alles, was einem nicht gefällt, in die Nein-Tonne gehört, denn beispielsweise Regeln machen Sinn und geben Orientierung. Mit kindgerechten Beispielen, einem einprägenden Nein-Tonnen-Spruch und viel Humor konnte den Kindern auf interaktive und anschauliche Weise vermittelt werden, wie wichtig es ist, eigene Grenzen wahrzunehmen und diese auch stets mutig einzufordern.

Mit einfühlsamen Spielszenen, starken Botschaften und einem mitreißenden Körpersong des Mitmachtheaterstücks „Mein Körper gehört mir“ konfrontierten die Schauspieler die Viertklässler mit dem ernsthaften Thema „sexualisierte Gewalt.“ Die einzelnen Teile des Programms widmeten sich den Themen „Ja- und Nein-Gefühle“, sexueller Missbrauch durch Fremde und durch Täter aus dem Nahbereich der Kinder. Mit den interessierten Schülerinnen und Schülern zusammen wurden praktische Strategien gefunden, mit denen sie sich in schwierigen Situationen besser schützen und Hilfe erfragen können.

Die Theaterstücke stellen einen Schritt zu einem der Leitziele unserer Schule dar, die Kinder zu starken Persönlichkeiten zu erziehen, damit sie ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewusstes Leben führen können.

Hühnermodul

Am Montag, 6. Juli, unternahmen die Klassen 2a und 2b mit Ihren Lehrerinnen Frau Dinger und Frau Krumm einen spannenden Ausflug zu den Hühnern von Herrn Krög. Dort lernten wir viel Wissenswertes über das Leben und die Haltung der Hühner. Die vier Hühner und ein Hahn liefen um uns herum und hüpften zwischen den Kindern umher. Ihre Neugier war so groß, dass sie sogar das Bein einer Schülerin genauer untersuchten und dabei einmal vorsichtig hineinpickten. Ein besonderes Erlebnis war das Füttern der Tiere mit Mehlwürmern. Das machte allen viel Spaß. Auch die kleinen Junghühner, die zum Schutz noch getrennt von den älteren Hühnern gehalten werden, durften wir kennenlernen. Herr Krög nahm sie behutsam auf den Arm, sodass die Kinder sie vorsichtig streicheln konnten. Dabei stellten alle fest, wie unglaublich weich sich die kleinen Hühner anfühlen. Es war ein schöner und lehrreicher Ausflug, bei dem wir die Hühner hautnah erleben und viele neue Dinge lernen konnten. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Krög, der sich viel Zeit für uns genommen und uns diesen besonderen Vormittag ermöglicht hat.

Berichte – Ziegenausflug

Im Rahmen des Naturpark-Projekts besuchten die Klassen 1a und 1b zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Volz und Frau Frerking am Montag, 6. Juli, den Ziegenhof der Familie Stolz.  Dort erfuhren die Kinder viel über die Herstellung von Käse und lernten die Ziegen aus nächster Nähe kennen. Sie durften die Tiere füttern, streicheln und spannende Einblicke in das Leben auf einem Ziegenhof gewinnen. Einige Eindrücke der Kinder haben wir hier festgehalten:

Wir waren bei den Ziegen. Wir haben Käse probiert. Es gab den Naturkäse und den Kräuterkäse. Wir waren im Ziegengehege. Zwei Ziegen waren blind und zwei Ziegen haben gekämpft. (Greta, Melina, Antonia)

Wir waren bei Familie Stolz bei den Ziegen. Wir denken an die blinde Ziege und die kleine Ziege. Dort war eine lustige Ziege. Wir haben Käse gemacht und Käse probiert. (Isabella, Jule, Jakob)

Ich fand den Ziegenkäse gut und die Ziegen schön. (Maximilian)

Ich würde am liebsten die Ziegen melken und aus der Ziegenmilch mache ich dann Käse. Den Käse verkaufe ich an meine Oma. Es war dort eine süße Ziege. (Manuel, Anna, Frida)

Ich fand am besten, dass wir die Ziegen gestreichelt und Käse gemacht haben. (Emmy und Lien)

Wir waren auf dem Ziegenhof und durften Ziegen streicheln. Wir waren sogar bei den Hühnern. Als letztes durften wir Käse essen. Er war sehr lecker. (Marah)

Am Montag waren wir bei den Ziegen der Familie Stolz. Wir haben Ziegenkäse gemacht. Wir haben die Ziegen gefüttert. Eine Ziege hat die andere Ziege geboxt, weil sie an das Futter wollte. (Samuel)

Wir waren bei den Ziegen und hatten viel Spaß. Wir waren auch bei den Hühnern. Danach haben wir noch Käse hergestellt und eine Pause gemacht. (Felix)

Wenn ich an den Ausflug zu den Ziegen zurückdenke, kommt mir als erstes der Käse in den Sinn. Mir hat am besten gefallen frische Molke zu probieren. Mich hat die schwarz-weiße Ziege beeindruckt. (Justas)

Die Klasse 1b war bei den Ziegen. Sie leben im Stall. Es gab Babyziegen. Eine Ziege heißt Mia. Wir durften die Ziegen streicheln. Aus der Ziegenmilch kann man Käse machen. Den durften wir probieren. (Malia)

Die Klasse 1b war am Montag, 06.07., bei den Ziegen. Fabian hat uns zuerst zu den Ziegen geführt. Mia war sehr bockig. Danach sind wir zu den Hühnern gegangen und es war sehr toll. Am besten war als Memo auf dem Huhn geritten ist und wir haben noch Käse probiert. (Amelie)

Spende der Freunde des Völlerstein – Schreggen vom Völlerstein

Überrascht wurde die Rektorin der Dr. Josef-Schofer-Schule Evi Böhmer von dem Vorsitzenden Simon Philippi und Marius Möck von den Schreggen vom Völlerstein.

Sie durfte für die Grundschülerinnen und Grundschüler, anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Freunde des Völlerstein, eine 300 € Spende entgegennehmen.

Dank dieser Spende konnte eine neue Anschaffung „Tappyball“ für die Kinder realisiert werden. Ein aktives Spiel – Tischspiel mit einfachen Regeln und kontinuierlicher Bewegung, das die gesamte Klasse einbindet. Es ist einsetzbar im Klassenzimmer, im Sportunterricht und in den Pausen. Es fördert Koordination, Reaktionsfähigkeit und Konzentration.

Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft bedanken wir uns herzlich bei den Schreggen vom Völlerstein.

Starker Einsatz trotz Sommerhitze – Mädchen kämpfen sich durch das Finale von „Jugend trainiert für Olympia“

Nachdem sich die Mädchenmannschaft der Dr. Josef-Schofer-Schule bereits im Mai erfolgreich für die nächste Runde des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert hatte, durfte sie am 19. Juni 2026 beim Regionalfinale in Bad Rothenfels erneut gegen die besten Schulmannschaften der Region antreten.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde den sieben Spielerinnen schnell klar, dass an diesem Tag nicht nur die gegnerischen Teams, sondern auch die Hitze eine große Herausforderung darstellen würde. Mit reichlich Wasser, Eis zur Abkühlung und viel Durchhaltevermögen meisterten die Mädchen ihre Spiele mit großem Einsatz und Teamgeist.
Auch wenn am Ende nur ein Spiel gewonnen werden konnte, gab es allen Grund zur Freude: Ausgerechnet gegen die Mannschaft, gegen die unsere Spielerinnen beim Qualifikationsturnier im Mai noch verloren hatten, gelang nun ein verdienter Sieg. Dieser Erfolg zeigte eindrucksvoll, wie sehr sich das Team weiterentwickelt hatte, und sorgte für einen ganz besonderen Höhepunkt des Turniertages.
In den übrigen Begegnungen mussten sich die Mädchen ihren starken Gegnerinnen geschlagen geben. Die große Hitze kostete viel Kraft und machte es schwer, das hohe Spieltempo über die gesamte Turnierdauer aufrechtzuerhalten. Dennoch gaben alle Spielerinnen bis zum Schluss ihr Bestes und vertraten ihre Schule mit großem Engagement.
Begleitet wurde das Team von den Lehrerinnen Susan Adam, Inga von Malotka und einem kleinen Elternfanclub sowie Milo von Malotka, der von der Schule eigens für seine Aufgabe als Trainer der Mädchen freigestellt wurde. Sein Einsatz und seine Unterstützung am Spielfeldrand trugen wesentlich zur guten Stimmung und zum Zusammenhalt der Mannschaft bei.
Auch wenn die ganz großen sportlichen Erfolge diesmal ausblieben, überwog am Ende der Stolz darüber, sich überhaupt für das Regionalfinale qualifiziert zu haben. Erschöpft, verschwitzt, aber zufrieden traten Spielerinnen und Betreuerinnen schließlich den Heimweg an – mit vielen schönen Erinnerungen an einen heißen, sportlichen Sommertag und dem guten Gefühl, als Team alles gegeben zu haben.