Kreativ-Cafe´- ein Schulnachmittag mit Kreativ-Wettbewerb

Vor Ostern gab es an der Dr.-Josef-Schofer-Schule das Kreativ-Cafe´ am Nachmittag.

„Auf geht´s in einen kreativen Nachmittag! Heute wir gestaltet, ausprobiert und gemeinsam etwas auf die Beine gestellt. Groß und Klein sind eingeladen, sich kreativ auf den Weg zu machen. Die Mischung macht´s. Unser Kreativ-Cafe´-Nachmittag soll Raum für Ideen, Begegnung und Freude bringen“, begrüßte die Rektorin Evi Böhmer die Schulgemeinschaft.

Das Lehrerteam bot Ateliers zu Holz, Müll, Collage und Malen nach Musik an. Die Türen waren offen für die Kreativen.

So ist nicht nur das Collagen-Angebot bei den Kindern auf große Begeisterung gestoßen.
Mit viel Freude und Engagement wurde gepinselt, geschnitten und geklebt, sodass eine Vielzahl bunter und individueller Kunstwerke entstand. Die Kinder ließen ihrer Fantasie freien Lauf: Von einem sonnigen Strandbild, inspiriert von Kroatien, bis hin zu einem lebhaften Motiv mit verschiedenen Bällen war alles dabei. Auch eine fröhliche Frühlingslandschaft mit Blumen, Schmetterlingen und einem Regenbogen wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die beiden Collagen-Räume waren erfüllt von konzentrierter Arbeit, fröhlichem Lachen und kreativer Energie. Es war schön zu sehen, mit wie viel Ausdauer und Begeisterung die Kinder bei der Sache waren und wie stolz sie ihre fertigen Werke präsentierten.

Im Technikraum werkelten mit Begeisterung die jungen Künstler mit verschiedenen Holzteilen. Eifrig wurde geschraubt, geleimt und gesägt, wobei die Kinder z.T. von Omas und Opas oder Eltern bei kniffligen Fragen oder einer helfenden Hand unterstützt wurden. So entstanden mit großer Freude am gemeinsamen Basteln und viel Fantasie kreative Fabelwesen, Tierfiguren und Fahrzeuge.

Auch an der Station „Bauen von Skulpturen aus Verpackungsmaterial“ konnten die Besucher ihrer Kreativität und Vorstellungskraft freien Lauf lassen. Aus Klorollen, Schachteln, Papptellern, Bierdeckeln und Papiertüten entstanden fantasievolle Tiere, Roboter, ein Karussell, ein Heißluftballon, ein Baum mit Eichhörnchen und viele weitere schöne Skulpturen. Die teilnehmenden Gruppen zeigten hierbei viel Liebe zum Detail und fanden immer wieder neue Möglichkeiten, ihre Ideen mit den bereitgestellten Materialien umzusetzen.

Im Atelier „Malen nach Musik“ durften die Kinder und Eltern Klänge, Rhythmen und Stimmungen intuitiv in Farben, Formen und Bilder übersetzen. Vier unterschiedliche Musikstücke wurden während des Hörens kreativ mit Pinsel und Wasserfarben oder Holzbuntstiften zu Papier gebracht.

Ein weiteres Atelier beschäftigte sich mit der Herstellung von Insektenhotels. Benötigt wurden dafür Blechdosen, Halme von Bambus und Schilfrohr sowie Stroh. Anschließend wurden sie mit fröhlichen Farben angemalt und schmücken demnächst die Obertäler Gärten.

Begleitet wurden der Nachmittag durch den Kreativ-Wettbewerb. Dieser sorgte für Spannung.

Im Kreativraum der Schule wurden alle Kunstwerke für einen Museumsgang ausgestellt. Alle Teilnehmenden konnten ihre Stimme abgeben. So wurden schließlich vier Objekte als Sieger ausgewählt. Das war keine leichte Entscheidung, waren sich alle einig. Denn eigentlich waren alle Werke auf ihre Weise Gewinner.

So gab es neben den Sieger-Eisgutscheinen, die der Förderverein der Schule spendierte einen hausaufgabenfreien Nachmittag für alle Schulkinder, den das Lehrerteam noch einlösen wird.

Als weiteres Angebot für alle Gäste und Teilnehmer gab es die Möglichkeit sich mit einem bunten Fingerabdruck an einer großen Leinwand zu verewigen. Frau Denus selbst gemalter Baum wurde dadurch zum Leben erweckt und bekam zahlreiche, farbenfrohe Blätter, streng nach dem Schuljahresmotto „Die Mischung macht´s“.

Der Dr.-Josef-Schofer-Schule-Förderverein sorgte für den gemütlichen Rahmen in der unteren Aula. Es gab leckere Stärkungen für alle.

Ein kurzes und ehrliches Danke unserem engagierten Förderverein.

Der Osterhase hat uns besucht

Nach der gelungenen Schulaktion „Bühne frei“, bei der die Kinder mit viel Freude und Engagement dabei waren, wartete auf die beiden ersten Klassen noch eine ganz besondere Überraschung: Der Osterhase hatte sich angekündigt!
Schon am Morgen war die Aufregung bei allen Kindern deutlich zu spüren. Neugierig und voller Vorfreude konnten es die Kinder kaum erwarten, sich auf die Suche zu machen. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1a und1b mit ihren Lehrerinnen Anouk Frerking und Carolin Volz mit viel Kreativität und Liebe zum Detail ihre eigenen Osternester gebastelt, die nun auf dem Schulgelände versteckt waren.
Endlich war es so weit: Gemeinsam machten sich alle Kinder auf die Suche nach ihren Nestern. Mit wachsamen Augen durchkämmten sie den Schulhof und die Umgebung. Überall hörte man fröhliche Rufe, wenn wieder ein Nest entdeckt wurde. Die Freude war riesig, als die Kinder ihre Nester fanden und darin die bunten Ostereier und kleinen Überraschungen entdeckten.
Nachdem alle erfolgreich fündig geworden waren, versammelten sich die zusammen. In gemütlicher Runde wurde gemeinsam eine Ostergeschichte gelesen, die alle aufmerksam verfolgten.
Im Anschluss hatten die Kinder noch ausreichend Zeit, um draußen miteinander zu spielen, zu lachen und den Tag in vollen Zügen zu genießen.
Am Ende eines rundum gelungenen und fröhlichen Tages wurden die Kinder glücklich und zufrieden in die Osterferien verabschiedet.

Großes Krabbeln auf der Bühne – mit Musik zu mehr Miteinander

Wie lassen sich soziale Kompetenzen kindgerecht und nachhaltig vermitteln? Eine ebenso unterhaltsame wie wirkungsvolle Antwort darauf lieferte das musikalische Mitmachtheater „Käfer &Co“, das kürzlich an der Dr.-Josef-Schofer-Schule zu Gast war.

Im Rahmen des sozialen Lernens stand das Thema „Konflikte gewaltfrei lösen“ im Mittelpunkt. Mit Frank Ströber, Anerkennungsträger des Heidelberger Präventionspreises des Vereins Sicheres Heidelberg e.V., erlebten die Schülerinnen und Schüler ein interaktives Theaterstück, das zum Mitsingen, Mitmachen und Mitdenken einlud. Im Fokus standen zentrale soziale Kompetenzen wie Kommunikations- und Streitfähigkeit, der Umgang mit negativen Gefühlen sowie Akzeptanz und Solidarität. Die Kinder nahmen die Inhalte nicht nur begeistert auf, sondern setzten sie aktiv um. Bereits im Vorfeld wurden Lieder einstudiert, so dass während der Aufführung kräftig mitgesungen werden konnte. Auch auf der Bühne waren viele Kinder der Schule beteiligt, ob an Klanginstrumenten oder als Vortänzerinnen und Vortänzer.
Das Stück „Wenn sich zwei streiten“ erzählte die Geschichte des Käfers Kurt, der die neue Mitschülerin Rita Raupe zunächst ausgrenzt. Doch durch die Freundschaft, Mut und Unterstützung anderer, allen voran Victoria Motte und eine geheimnisvolle Schmetterlingsfee, verändert sich die Situation und zeigt eindrucksvoll, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann.
Mit viel Humor, Musik und Interaktion gelang es „Käfer & Co“, wichtige Werte erlebbar zu machen.
Eine gute Resonanz zeigte sich auch aus der Elternschaft, die die Aufführung mit großem Interesse verfolgten und es begrüßen, dass dieses Angebot seitens der Schule den Kindern ermöglicht wurde.

Ausflug zum Kinderkonzert der Baden-Badener Philharmonie

Anfang März unternahmen die Klassen 4 A und 4 B gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Adam und Herr Linz und den Musiklehrerinnen Frau Dinger und Frau Hörth einen Ausflug zum sogenannten „Gummibärchen-Konzert“ der Baden-Badener Philharmonie im Kurhaus Baden-Baden.
Das Konzert thematisierte die romantische Orchestersuite „Podharka“ (zu Deutsch „Märchen“) des eher unbekannten tschechischen Komponisten Josef Suk. In der Suite wird die Liebesgeschichte des Prinzen Raduz und der Prinzessin Mahulena in sanglichen Harmonien eindrucksvoll und klangvoll zum Leben erweckt. Für die Schülerinnen und Schüler blieb es nicht nur bei einem reinen Hörerlebnis. Durch entsprechende Bilder, Requisiten und Erklärungen einer enthusiastischen Erzählerin verbunden mit der Aufforderung, bestimmte Bewegungen auszuführen, wurden sie immer wieder ins Konzertgeschehen mit eingebunden. Dies führte dazu, dass dieses Kinderkonzert allen noch lange in besonderer Erinnerung bleiben wird.
Ein Dankeschön gilt hierbei auch allen Eltern, die durch ihre Fahrdienste den Konzertbesuch erst möglich machten.

 

„Würde“ – ein großes Wort im Mittelpunkt des Wertetreffs

An unserer Schule, der Dr.-Josef-Schofer-Schule steht jeden Monat ein neues Wertewort im Mittelpunkt, dessen Bedeutung gemeinsam mit den Kindern besprochen wird. Das jeweilige aktuelle Wertewort ist stets auf unserer Homepage zu finden.

Das Werte-Wort im März lautet „Würde“.

Nun fand bereits der zweite Wertetreff statt. Dabei präsentierten fünf Klassen ihre Gedanken und Überlegungen sehr anschaulich vor der gesamten Schulgemeinschaft.

Sehr kindgerecht erklärten die Schüler und Schülerinnen der Klassen 1a, 1b, 3a, 3b und 4a, was Würde bedeutet – zum Beispiel respektvoll miteinander umgehen, niemanden auslachen und jeden Menschen so anzunehmen wie er ist. Egal wie jemand aussieht, woher er kommt oder ob er etwas gut oder nicht gut kann. Wir üben Respekt, denn jeder ist wichtig. Getreu dem Grundgesetz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Ein Gedanke, über den es sich lohnt, immer wieder neu nachzudenken, im Kleinen wie im Großen unseres täglichen Miteinanders.

Die Grundschüler und Grundschülerinnen brachten diesen großen Gedanken auf einfache und eindrucksvolle Weise auf den Punkt und gaben damit einen Impuls zum Nachdenken.

Das Lehrerteam ist einhellig der Meinung, dass der Wertetreff eine rundum gelungene Veranstaltung im Schulterminkalender ist. Der Treff zeigte eindrucksvoll, wie intensiv sich die Dr.-Josef-Schofer-Kinder mit ihren Lehrkräften mit wichtigen Werten unseres Zusammenlebens auseinandersetzen.

Auf der Suche nach Frühblühern

Im Rahmen des Sachunterrichts machte sich die Klasse 1a am Dienstag gemeinsam mit Frau Hörth und ihrer Klassenlehrerin Frau Frerking auf den Weg zu einem Frühlingsspaziergang. Unter dem Motto „Auf der Suche nach Frühblühern“ erkundeten die Kinder die Natur und hielten an verschiedenen Stationen an, um die ersten Blumen des Frühlings genauer zu betrachten.

Mit großer Neugier entdeckten die Schülerinnen und Schüler Osterglocken, Schneeglöckchen, Tulpen und viele weitere Frühblüher. Diese wurden fotografiert und von allen Kindern sorgfältig in einem Forscherbuch abgezeichnet. So konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Beobachtungen genau festhalten.

Natürlich durfte auch eine Verschnaufpause nicht fehlen: Auf einem Spielplatz im Bühlertal wurde ausgiebig gespielt, gelacht und gemeinsam gevespert. Frisch gestärkt und mit vollen Mägen machte sich die Klasse anschließend wieder auf den Rückweg zur Schule. Dabei liefen die Kinder sogar einige ihrer eigenen Schulwege ab.

Mit vielen neuen Eindrücken, strahlenden – aber auch etwas müden – Gesichtern kam die Klasse schließlich wieder an der Dr.-Josef-Schofer-Schule an. Der Ausflug war für alle ein schöner und lehrreicher Tag in der Natur.

Stolze Entdecker auf vertrauten Pfaden – Die Klasse 1b erkundet ihren Wohnort

Wenn die Kinder der Klasse 1b die Schule verlassen, dann nicht nur zum Spielen, sondern um ihre Heimat mit ganz neuen Augen zu entdecken. Im Rahmen ihres aktuellen Sachkundeprojekts machten sich die Erstklässler am vergangenen Montag mit ihrer Klassenlehrerin Caroline Volz bereits zum wiederholten Male auf den Weg, um ihren eigenen Wohnort zu erkunden.
Nachdem die Gruppe bereits vor Weihnachten den stimmungsvollen „Sternenweg“ gewandert war, stand dieser Ausflug ganz im Zeichen des Frühlings. Damals wie heute spielten die Häuser der Schüler eine zentrale Rolle: Mit großem Stolz führten die Kinder ihre Klassenkameraden durch ihre Nachbarschaft und zeigten ihnen, wo sie zu Hause sind.
Das Ziel der Exkursion war die Suche nach den ersten „Frühlingsboten“. Und die Kinder wurden fündig: Überall in den Gärten leuchteten gelbe Osterglocken, violette Krokusse, zarte Schneeglöckchen und die ersten Tulpen um die Wette. Passend zum Thema lernten die Schüler direkt vor Ort, wie diese Frühblüher ihre Energie aus der Zwiebel ziehen.
Wie schon zur Weihnachtszeit wurden die kleinen Wanderer auch diesmal herzlich empfangen und bestens verköstigt. Diese Pausen an den eigenen Haustüren sind für die Erstklässler stets ein Highlight und stärken das Gemeinschaftsgefühl der Gruppe sichtlich.
Nach so viel Forschergeist durfte der Spaß nicht zu kurz kommen: Den krönenden Abschluss bildete ein kurzer Besuch auf dem Spielplatz, bevor es mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck zurück in die Schule ging.

Große Unterstützung für die Dr.-Josef-Schofer-Schule

Im Rahmen des diesjährigen Sternenwegs in Bühlertal, der vom ersten Advent bis zum 6. Januar 2026 stattfand, konnte sich die Dr.-Josef-Schofer-Schule über großzügige Spenden freuen. Möglich gemacht wurde dies durch großes ehrenamtliches Engagement verschiedener Akteure aus der Gemeinde.

Spendenaktion in „Erichs Scheune“

Ein besonderer Anziehungspunkt am Sternenweg war auch in diesem Jahr „Erichs Scheune“. An insgesamt 28 Abenden wurde dort eine Bewirtung mit Glühwein und Punsch angeboten; zusätzlich fanden an zwei Abenden besondere musikalische Aktionen statt.
Das Besondere daran: Sämtliche Einnahmen wurden vollständig gespendet. Die Organisation, Durchführung und Bewirtung erfolgte komplett ehrenamtlich durch Erich und sein Team, das überwiegend aus engagierten Helferinnen und Helfern aus der Nachbarschaft besteht.
Der Erlös wurde in diesem Jahr zu gleichen Teilen aufgeteilt. Jeweils 6.400 Euro gingen an die Franziska-Höll-Schule sowie an die Dr.-Josef-Schofer-Schule Bühlertal. Der Förderverein und die Schule bedanken sich herzlich für diesen außerordentlichen Einsatz. Die Spendengelder kommen vielfältigen schulischen sowie sozialen Projekten zugute und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Schul-Leben.

Spende des Gesangsvereins Bühlertal

Eine weitere erfreuliche Spende erhielt der Förderverein der Dr.-Josef-Schofer-Schule durch den Gesangsverein Bühlertal. Dieser bewirtete im Rahmen des Sternenwegs vom 27. bis 29. Dezember an drei Abenden die Besucherinnen und Besucher. Umrahmt wurde die Aktion durch Auftritte des Gesangsvereins sowie der Bläserklasse.
Aus dieser gelungenen Aktion konnte eine Spende in Höhe von 500 Euro an den Förderverein übergeben werden. Schule und Förderverein bedanken sich auch hier sehr herzlich für das Engagement und die Unterstützung.

Lebensraum Totholz – Naturparkmodul an der Dr.-Josef- Schofer-Schule

Die Klassen 2a und 2b der Dr.-Josef-Schofer-Schule durften als kleine Forscher den Lebensraum Totholz erkunden, erfahren und begreifen. Ausgestattet mit Entdeckerwesten, Becher, Pinsel, Lupen, Block und Bleistift begaben sich die Kinder gemeinsam mit der Expertin Frau Petra Jung nach einer kurzen Einführung zum Thema Totholz auf Entdeckertour. Untersucht wurde zunächst ein Holzstoß auf Flechten, Moose und kleine Tiere. Begeistert begaben sich anschließend die Schülergruppen, begleitet von ihren Lehrerinnen Frau Dinger und Frau Krumm, zu einem kurzweiligen und informativen Lerngang in den Wald. Entdeckt wurden Spechthöhlen, Baumpilze und jede Menge Fraßspuren kleiner Totholzbewohner. Frau Jung erklärte eindrucksvoll die Funktion des Mooses als Wasserspeicher und die Kinder durften sich Bilder der winzigen Bärtierchen anschauen. Besonderes Interesse weckte auch die Untersuchung des Wurzeltellers eines umgefallenen Baumes. Feuchtes und trockenes Totholz steckt voller Leben und ist für einen gesunden Wald unverzichtbar. Die kleinen Forscher der Schoferschule schauten sich unterschiedliche Totholzbewohner in den Becherlupen an und setzten diese wieder vorsichtig an der Fundstelle aus.

Begeistert von ihren Entdeckungen im Wald, bedanken sich die Schoferkinder recht herzlich bei Frau Petra Jung für diesen lehrreichen Schulvormittag.