„Die große Nein-Tonne“ und „Mein Körper gehört mir“

Mit den mehrfach prämierten, interaktiven Theaterstücken „Die große Nein-Tonne“ und „mein Körper gehört mir“ der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück faszinierten die Schauspielerin Simone Lauretino das Santos und der Schauspieler Thomas Ruff die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 2 und 4 der Dr.-Josef-Schofer-Schule.

Die 2. Klassen durften „Die große „Nein-Tonne“ erleben. Die beiden Theaterpädagogen, die sich in der Rolle von zwei Kindern wiederfanden, zeigten, was man tun kann, wenn man ein Nein-Gefühl im Bauch hat: Es kommt in die Nein-Tonne. So ein Nein-Gefühl kann in vielen verschiedenen Situationen auftreten. Es konnte gezeigt werden, dass nicht alles, was einem nicht gefällt, in die Nein-Tonne gehört, denn beispielsweise Regeln machen Sinn und geben Orientierung. Mit kindgerechten Beispielen, einem einprägenden Nein-Tonnen-Spruch und viel Humor konnte den Kindern auf interaktive und anschauliche Weise vermittelt werden, wie wichtig es ist, eigene Grenzen wahrzunehmen und diese auch stets mutig einzufordern.

Mit einfühlsamen Spielszenen, starken Botschaften und einem mitreißenden Körpersong des Mitmachtheaterstücks „Mein Körper gehört mir“ konfrontierten die Schauspieler die Viertklässler mit dem ernsthaften Thema „sexualisierte Gewalt.“ Die einzelnen Teile des Programms widmeten sich den Themen „Ja- und Nein-Gefühle“, sexueller Missbrauch durch Fremde und durch Täter aus dem Nahbereich der Kinder. Mit den interessierten Schülerinnen und Schülern zusammen wurden praktische Strategien gefunden, mit denen sie sich in schwierigen Situationen besser schützen und Hilfe erfragen können.

Die Theaterstücke stellen einen Schritt zu einem der Leitziele unserer Schule dar, die Kinder zu starken Persönlichkeiten zu erziehen, damit sie ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewusstes Leben führen können.

Hühnermodul

Am Montag, 6. Juli, unternahmen die Klassen 2a und 2b mit Ihren Lehrerinnen Frau Dinger und Frau Krumm einen spannenden Ausflug zu den Hühnern von Herrn Krög. Dort lernten wir viel Wissenswertes über das Leben und die Haltung der Hühner. Die vier Hühner und ein Hahn liefen um uns herum und hüpften zwischen den Kindern umher. Ihre Neugier war so groß, dass sie sogar das Bein einer Schülerin genauer untersuchten und dabei einmal vorsichtig hineinpickten. Ein besonderes Erlebnis war das Füttern der Tiere mit Mehlwürmern. Das machte allen viel Spaß. Auch die kleinen Junghühner, die zum Schutz noch getrennt von den älteren Hühnern gehalten werden, durften wir kennenlernen. Herr Krög nahm sie behutsam auf den Arm, sodass die Kinder sie vorsichtig streicheln konnten. Dabei stellten alle fest, wie unglaublich weich sich die kleinen Hühner anfühlen. Es war ein schöner und lehrreicher Ausflug, bei dem wir die Hühner hautnah erleben und viele neue Dinge lernen konnten. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Krög, der sich viel Zeit für uns genommen und uns diesen besonderen Vormittag ermöglicht hat.

Berichte – Ziegenausflug

Im Rahmen des Naturpark-Projekts besuchten die Klassen 1a und 1b zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Volz und Frau Frerking am Montag, 6. Juli, den Ziegenhof der Familie Stolz.  Dort erfuhren die Kinder viel über die Herstellung von Käse und lernten die Ziegen aus nächster Nähe kennen. Sie durften die Tiere füttern, streicheln und spannende Einblicke in das Leben auf einem Ziegenhof gewinnen. Einige Eindrücke der Kinder haben wir hier festgehalten:

Wir waren bei den Ziegen. Wir haben Käse probiert. Es gab den Naturkäse und den Kräuterkäse. Wir waren im Ziegengehege. Zwei Ziegen waren blind und zwei Ziegen haben gekämpft. (Greta, Melina, Antonia)

Wir waren bei Familie Stolz bei den Ziegen. Wir denken an die blinde Ziege und die kleine Ziege. Dort war eine lustige Ziege. Wir haben Käse gemacht und Käse probiert. (Isabella, Jule, Jakob)

Ich fand den Ziegenkäse gut und die Ziegen schön. (Maximilian)

Ich würde am liebsten die Ziegen melken und aus der Ziegenmilch mache ich dann Käse. Den Käse verkaufe ich an meine Oma. Es war dort eine süße Ziege. (Manuel, Anna, Frida)

Ich fand am besten, dass wir die Ziegen gestreichelt und Käse gemacht haben. (Emmy und Lien)

Wir waren auf dem Ziegenhof und durften Ziegen streicheln. Wir waren sogar bei den Hühnern. Als letztes durften wir Käse essen. Er war sehr lecker. (Marah)

Am Montag waren wir bei den Ziegen der Familie Stolz. Wir haben Ziegenkäse gemacht. Wir haben die Ziegen gefüttert. Eine Ziege hat die andere Ziege geboxt, weil sie an das Futter wollte. (Samuel)

Wir waren bei den Ziegen und hatten viel Spaß. Wir waren auch bei den Hühnern. Danach haben wir noch Käse hergestellt und eine Pause gemacht. (Felix)

Wenn ich an den Ausflug zu den Ziegen zurückdenke, kommt mir als erstes der Käse in den Sinn. Mir hat am besten gefallen frische Molke zu probieren. Mich hat die schwarz-weiße Ziege beeindruckt. (Justas)

Die Klasse 1b war bei den Ziegen. Sie leben im Stall. Es gab Babyziegen. Eine Ziege heißt Mia. Wir durften die Ziegen streicheln. Aus der Ziegenmilch kann man Käse machen. Den durften wir probieren. (Malia)

Die Klasse 1b war am Montag, 06.07., bei den Ziegen. Fabian hat uns zuerst zu den Ziegen geführt. Mia war sehr bockig. Danach sind wir zu den Hühnern gegangen und es war sehr toll. Am besten war als Memo auf dem Huhn geritten ist und wir haben noch Käse probiert. (Amelie)

Spende der Freunde des Völlerstein – Schreggen vom Völlerstein

Überrascht wurde die Rektorin der Dr. Josef-Schofer-Schule Evi Böhmer von dem Vorsitzenden Simon Philippi und Marius Möck von den Schreggen vom Völlerstein.

Sie durfte für die Grundschülerinnen und Grundschüler, anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Freunde des Völlerstein, eine 300 € Spende entgegennehmen.

Dank dieser Spende konnte eine neue Anschaffung „Tappyball“ für die Kinder realisiert werden. Ein aktives Spiel – Tischspiel mit einfachen Regeln und kontinuierlicher Bewegung, das die gesamte Klasse einbindet. Es ist einsetzbar im Klassenzimmer, im Sportunterricht und in den Pausen. Es fördert Koordination, Reaktionsfähigkeit und Konzentration.

Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft bedanken wir uns herzlich bei den Schreggen vom Völlerstein.

Starker Einsatz trotz Sommerhitze – Mädchen kämpfen sich durch das Finale von „Jugend trainiert für Olympia“

Nachdem sich die Mädchenmannschaft der Dr. Josef-Schofer-Schule bereits im Mai erfolgreich für die nächste Runde des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert hatte, durfte sie am 19. Juni 2026 beim Regionalfinale in Bad Rothenfels erneut gegen die besten Schulmannschaften der Region antreten.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde den sieben Spielerinnen schnell klar, dass an diesem Tag nicht nur die gegnerischen Teams, sondern auch die Hitze eine große Herausforderung darstellen würde. Mit reichlich Wasser, Eis zur Abkühlung und viel Durchhaltevermögen meisterten die Mädchen ihre Spiele mit großem Einsatz und Teamgeist.
Auch wenn am Ende nur ein Spiel gewonnen werden konnte, gab es allen Grund zur Freude: Ausgerechnet gegen die Mannschaft, gegen die unsere Spielerinnen beim Qualifikationsturnier im Mai noch verloren hatten, gelang nun ein verdienter Sieg. Dieser Erfolg zeigte eindrucksvoll, wie sehr sich das Team weiterentwickelt hatte, und sorgte für einen ganz besonderen Höhepunkt des Turniertages.
In den übrigen Begegnungen mussten sich die Mädchen ihren starken Gegnerinnen geschlagen geben. Die große Hitze kostete viel Kraft und machte es schwer, das hohe Spieltempo über die gesamte Turnierdauer aufrechtzuerhalten. Dennoch gaben alle Spielerinnen bis zum Schluss ihr Bestes und vertraten ihre Schule mit großem Engagement.
Begleitet wurde das Team von den Lehrerinnen Susan Adam, Inga von Malotka und einem kleinen Elternfanclub sowie Milo von Malotka, der von der Schule eigens für seine Aufgabe als Trainer der Mädchen freigestellt wurde. Sein Einsatz und seine Unterstützung am Spielfeldrand trugen wesentlich zur guten Stimmung und zum Zusammenhalt der Mannschaft bei.
Auch wenn die ganz großen sportlichen Erfolge diesmal ausblieben, überwog am Ende der Stolz darüber, sich überhaupt für das Regionalfinale qualifiziert zu haben. Erschöpft, verschwitzt, aber zufrieden traten Spielerinnen und Betreuerinnen schließlich den Heimweg an – mit vielen schönen Erinnerungen an einen heißen, sportlichen Sommertag und dem guten Gefühl, als Team alles gegeben zu haben.

Der Schulhof der Dr. Josef-Schofer-Schule wird zur Leinwand

Kunst muss nicht immer im Klassenzimmer mit Pinsel, Farbe und Papier entstehen. Manchmal braucht es nur ein paar bunte Kreiden, gutes Wetter und viele kreative Köpfe, um wahre Kunstwerke zu erschaffen.

Genau das hat die Klasse 1a und die Klassenlehrerin Frau Anouk Frerking der Dr.-Josef-Schofer-Schule erlebt. Bei einer Kunststunde im Freien wurde der Pausenhof zur großen Leinwand. Mit viel Begeisterung, Fantasie und Freude gestalteten die Kinder farbenfrohe Bilder auf dem Asphalt. Dabei entstanden leuchtende Regenbögen, liebevoll gemalte Bilder unserer Schule, Paula Panda sowie zahlreiche Sonnen, Blumen und viele weitere kreative Motive. Jedes Kind brachte seine eigenen Ideen ein und trug dazu bei, den Schulhof in eine bunte Kunstlandschaft zu verwandeln.

Die Kinder hatten sichtlich Freude daran, ihre Ideen auf so ungewöhnliche Weise umzusetzen. Sie konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen, gemeinsam gestalten und dabei erleben, dass Kunst überall entstehen kann – nicht nur im Klassenzimmer. Besonders schön war es zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig inspirieren, unterstützen und die Kunstwerke der anderen bewundern konnten.

Unterricht im Freien ist für Kinder und Lehrkräfte immer wieder ein ganz besonderes Highlight. Die frische Luft, die offene Umgebung und die Möglichkeit, Lernen und Bewegung miteinander zu verbinden, schaffen eine angenehme Atmosphäre und sorgen für viel Motivation. Unterrichtsstunden im Freien bleiben den Kindern lange in Erinnerung und zeigen, wie vielseitig und spannend Schule sein kann.

Am Ende des Tages strahlte nicht nur der Pausenhof in bunten Farben, sondern auch die Gesichter der Kinder. Für die Klasse 1a steht deshalb schon jetzt fest: Diese kreative Kunststunde war ein voller Erfolg. Nun bleibt nur noch eine Frage offen: Wann werden wir das nächste Mal draußen kreativ?

Bundesjugendspiele 2026 – Ein Tag voller Bewegung, Einsatz und Freude

Bei bestem Sportlerwetter fanden die Bundesjugendspiele 2026 der Dr.-Josef-Schofer- Schule statt.

Mit großer Motivation und viel Freude gingen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1- 4 an den Start und stellten ihr Können in den verschiedenen Disziplinen unter Beweis.

Nach dem Entzünden des Olympischen Feuers durch Herrn Linz und den begrüßenden Worten der Rektorin Evi Böhmer, bei der sie auf Fairness beim Sport besonders einging, sprach Lillesol den Olympischen Eid der Sportler und Frau Adam den Eid der Kampfrichter.  Jetzt gab es ein Warm-up, bevor Frau Böhmer die Olympischen Spiele der Dr.-Josef-Schofer- Schule offiziell für eröffnet erklärt hatte.

Ob beim Laufen, Springen oder Werfen überall waren Ehrgeiz, Fairness und gegenseitige Unterstützung zu beobachten. Besonders erfreulich war, mit welchem Einsatz die Schulkinder ihre persönlichen Ziele verfolgten und sich gegenseitig anfeuerten. Dabei standen nicht nur gute Leistungen im Mittelpunkt, sondern auch die Freude an der Bewegung und das gemeinsame sportliche Erlebnis. Neben Ausdauer, Schnelligkeit und Geschicklichkeit fördern die Bundesjugendspiele auch Teamgeist und Fairness. Verantwortliches Lehrerteam für diesen rundum gelungenen Sporttag waren die Lehrerinnen Inga von Malotka und Susan Adam.

Ein sportliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, den Lehrkräften sowie den unterstützenden Eltern und der ehemaligen Kollegin Beatrix Schätter, die durch ihr Engagement zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen haben.

Mit dem Europa- Schlussspiel endeten unsere Bundesjugendspiele. Diese haben einmal mehr gezeigt: Die Mischung macht´s! Ganz im Sinne des Schuljahresmottos der Dr.-Josef-Schofer-Schule.

Ausflug zu Cum Natura

Vor den Pfingstferien besuchten die dritten Klassen der Dr. Josef-Schofer-Schule im Rahmen eines Naturparkmoduls die Imkerei Cum Natura in Bühl. Gemeinsam mit Frau Maier und Frau Simons erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die Welt der Bienen.

Vor Ort erfuhren die Schülerinnen und Schüler zunächst viel Wissenswertes über das Leben in einem Bienenvolk. Anschaulich wurde erklärt, welche Aufgaben die einzelnen Bienen haben und wie genau der Schwänzeltanz funktioniert. Mit Kreide malten die Kinder den Tanz auf und nicht selten wurde dieser selbst nachgetanzt.

Für eine süße Erfrischung sorgte zwischendurch eine leckere Honiglimonade, die die Kinder selbst herstellten. Anschließend durften sie bei einer Honig-Kostprobe verschiedenste Sorten an Honig kennenlernen. Auch handwerklich wurden die Klassen aktiv: Mit großer Sorgfalt rollten die Kinder eigene Bienenwachskerzen, die sie stolz mit nach Hause nehmen konnten.

Am ersten Besuchstag machte das Wetter den Kindern einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund von starkem Wind war es nicht möglich, die Bienen direkt am Stock zu besuchen, da die Gefahr von Bienenstichen zu groß war. Spannend war es trotzdem, als Alternative die Bienen in einem Video zu beobachten.

Umso größer war die Freude am nächsten Tag:

Bei bestem Wetter konnten die Kinder ganz nah an einen Bienenstock herantreten. Mutige ließen sogar Bienen über ihre Hände krabbeln. Mithilfe von Rauch wurden die Tiere beruhigt, sodass niemand gestochen wurde.

Mit Urkunde, Kerze und Honig im Gepäck machten wir uns schließlich auf den Heimweg und ein aufregender und lehrreicher Ausflug ging zu Ende. Ein herzlicher Dank gilt dem Team von Cum Natura für die tolle Betreuung und die eindrucksvollen Einblicke!

 

Starke Leistungen der Jungen und großer Überraschungserfolg der Mädchen: Dr. Josef-Schofer-Grundschule begeistert bei „Jugend trainiert für Olympia“

Die Dr. Josef-Schofer-Grundschule erlebte am 7. Mai einen aufregenden und erfolgreichen Fußballtag beim Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ in Bad Rotenfels. Mit einer Jungenmannschaft aus zehn Viertklässlern sowie einer Mädchenmannschaft mit acht Spielerinnen aus den Klassen 1 bis 4 trat die Dr.-Josef-Schofer- Schule hochmotiviert gegen starke Konkurrenz an.
Die Jungen starteten furios ins Turnier und standen anfangs sogar an der Tabellenspitze. Besonders durch zahlreiche Tore und mehrere überzeugende Siege begeisterten sie ihre Fans. Ein Unentschieden gegen den späteren Turniersieger sowie eine weitere Niederlage verhinderten jedoch den Einzug in die Finalrunde. Am Ende erreichte die Mannschaft einen starken dritten Platz in ihrer Gruppe.
Trotzdem blieb die Stimmung hervorragend, denn die Jungen fieberten während des gesamten Turniers begeistert mit der Mädchenmannschaft mit. Jedes Tor und jeder Sieg der Mädchen wurde lautstark gefeiert.
Für die größte Überraschung des Tages sorgten schließlich die Mädchen der Dr. Josef-Schofer-Grundschule. Obwohl viele jüngere Spielerinnen dabei waren, kämpfte sich das Team mit großem Einsatz bis ins Finale vor. Besonders beeindruckend war dabei die Leistung einer Erstklässlerin, die mit den meisten Treffern der Mannschaft zur Torschützenkönigin wurde.
Die Freude war riesig, als feststand: Die Mädchenmannschaft hat sich tatsächlich für die nächste Runde qualifiziert. Damit dürfen die jungen Fußballerinnen am 19. Juni erneut in Bad Rotenfels auf höherer Ebene antreten. Nun wird an der Schule voller Vorfreude weitertrainiert.
Ein besonderer Dank gilt dem engagierten Trainer Milo von Malotka, der für diesen Tag netterweise vom Unterricht freigestellt wurde. Mit viel Leidenschaft coachte er die Jungen und Mädchen und fieberte während des gesamten Turniers intensiv mit. Ebenso begleiteten die Lehrerinnen Inga von Malotka und Susan Adam die Schülerinnen und Schüler und unterstützten die Mannschaften den ganzen Tag über mit großer Begeisterung.
Auch das Wetter spielte mit: Nachdem es in der Nacht zuvor noch in Strömen geregnet hatte, blieb es während des Turniers glücklicherweise trocken.
So bleibt der 7. Mai für die Dr. Josef-Schofer-Grundschule sicherlich noch lange als spannender, emotionaler und überraschend erfolgreicher Fußballtag in Erinnerung.

35 Jahre mit Herz – Abschied von Frau Angelika Ehm

Ende April versammelte sich die Dr.-Josef-Schulgemeinschaft um nach 35 Jahren Tätigkeit an der Schule Frau Angelika Ehm gebührend zu verabschieden. Ihre Kolleginnen und Frau Ulla Meier, als Vertreterin der Gemeinde Bühlertal mit einem Blumenstrauß bestückt, ließen es sich nicht nehmen um bei der netten, kleinen Abschiedsfeier in der 6. Schulstunde dabei zu sein.
Überrascht und zur unteren Aula geleitet, wurde unsere „Geli“. Dort erwarteten sie alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrkräfte.
Frau Christina Hörth und Frau Sylvia Dinger sorgten für den musikalischen Abschiedsrahmen. Die Djembé – Instrumente kamen zuerst zum Einsatz. Hier waren gerade die Erst- und Zweitklässler aktiv. Als dann das Abschiedslied für Geli erklang, benötigte Frau Ehm Taschentücher. Die Rektorin Evi Böhmer fand sehr persönliche und treffende Worte. Nicht mit leeren Händen ging Frau Ehm am letzten Tag aus ihrer Schule. Die Schulkinder gestalteten ihrer Geli ein persönliches Buch, das letztendlich 150 Seiten beinhaltet: selbstgemalte Bilder, Texte, Gedichte, bestückt mit guten Wünschen für die Rentenzeit. Das Kollegium entschied sich für einen riesigen Hortensienbusch. Diesen überreichte Evi Böhmer für das Kollegium mit den Worten: „Es müssen Hortensien sein. Die stehen da; sie zeigen sich und machen Eindruck. Ja, 35 Jahre an der Dr.-Josef-Schofer-Schule zusammen mit weiteren Kolleginnen das Schulhaus zu reinigen, machen Eindruck. DANKE!“
Die Schulgemeinde wünscht Frau Angelika Ehm für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute, vor allem Gesundheit und viele fröhliche Tage.
Herzlichen Dank Geli, herzlichen Dank Frau Ehm.