Erstklässler pflanzen Apfelbäume

Vor Weihnachten erlebten die Kinder der Klassen 1a und 1b mit ihren Klassenlehrerinnen Anouk Frerking und Caroline Volz ein spannendes Naturprojekt: Das Pflanzen eines eigenen Apfelbaums auf unserer neuen Apfelbaumwiese neben der Liebfrauenkirche.

Zunächst hatte der rührige Herr Hils eine kleine Überraschung für uns vorbereitet: Die Kinder durften verschiedene Apfelsorten probieren und ihre Lieblingssorten entdecken. Dabei erfuhren wir schon viel über Geschmack, Farbe und Form der Äpfel. Außerdem erklärte er den Kindern anschaulich und kindgerecht alle Schritte, die für das Pflanzen eines Apfelbaums erforderlich sind.

Dann ging es endlich zur Tat: Gemeinsam liefen wir zu unserer neuen Apfelbaumwiese, wo unsere Bäume „Karneval“ und „Merkur“ gepflanzt wurde. Fleißige Kinderfüße traten die eingefüllte Erde vorsichtig fest, damit der Baum stabil steht. Wichtig war, dass die Veredlungsstelle oberhalb der Erde bleibt, damit der Baum richtig gedeihen kann. Dann wurde der Baum angegossen und mit Dünger gefüttert. Bis zur ersten Ernte der Äpfel ist nun Geduld angesagt.

Zum Abschluss sangen alle Kinder ein bewegtes Apfellied, um den Baum willkommen zu heißen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Hils und Frau Vandersee, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.

 

Wege des Wassers – Unterwegs in der Wolfersbach

Die Kinder der vierten Klassen der Dr. – Josef – Schofer Schule gingen der Frage nach, woher eigentlich unser Wasser stammt, das aus den Hähnen kommt. Gemeinsam mit Herr Rübig, dem Wassermeister der privaten Wasserversorgung Wolfersbach und der Naturparkbeauftragten, Frau Vandersee, erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Wege von der Quelle zum Wasserhahn.
Zuerst suchten die Kinder im tiefen Wald hinter dem Mittelbergsportplatz nach der Quelle, dies gestaltete sich als matschige und rutschige Angelegenheit. Danach entdeckte und bestaunte die Klasse den dazugehörigen, über 100 Jahre alten Quellschacht.
In einem interessanten Experiment zeigte Herr Rübig, wie Sand und Steine im Waldboden das Wasser filtern und so für sauberes und leckeres Trinkwasser sorgen.
Bei der anschließenden Besichtigung des großen Wasserreservoirs durfte jedes Kind einen Blick in das tiefe Becken werfen. Bei einem weiteren Experiment wurde gezeigt, wie die natürlich vorkommende Kohlensäure aus dem Wasser gelöst wird, die sonst die Leitungen angreifen würde.
Am Ende versuchten die Schülerinnen und Schüler, auf den Plänen die gesamte Anlage nachzuvollziehen.
Ein herzlicher Dank ging an Herr Rübig und Frau Vandersee für den lehrreichen Vormittag.

Besuch auf dem Aspichhof

Im Rahmen eines Moduls des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord besuchten die beiden dritten Klassen der Dr. Josef-Schofer-Schule diese Woche den Aspichhof in Ottersweier.

Begleitet wurden die Kinder von der Projektleiterin Frau Vandersee und der Lehrerin Frau Simons. Mit dem Bus ging es zunächst nach Ottersweier, wo die Kinder bei schönstem Wetter zum Hof spazierten und nebenbei die Sattlerei, Schneiderei und Malerei des Aspichhofs entdeckten.

Angekommen am Hof durfte erstmal der frisch gepresste Apfelsaft verkostet werden. Im Hofladen zeigte die Landwirtin und Agrarwissenschaftlerin Frau Tatzik den Klassen die verschiedenste Milch- und Fleischprodukte sowie saisonales Obst und Gemüse.

Schnell freundeten die Kinder sich auch mit den Kühen an und beobachteten sogar den Melkprozess. Sie lernten, nicht nur wie der Melkroboter ganz automatisiert die Kühe melkt, sondern auch wie viel Milch eine Kuh am Tag produziert, wie viel sie trinkt und vieles mehr.

Ein Highlight waren besonders die Schweine, die mit ihrem Talent, verschlossene Tore mit der Schnauze zu öffnen, beeindruckten. Auch die kleinen Kälber entzückten die Kinder und trotz strengem Geruch bekamen diese eine große Portion an Streicheleinheiten.

Zum Abschluss des Vormittags durften die Kinder mit viel Kraft eigene Butter herstellen und diese mit dem leckeren Hefezopf aus der hofeigenen Bäckerei genießen. An den strahlenden Gesichtern wird eins erkennbar: Allen hat es sehr gut gefallen. Ein großes Dankeschön geht an Frau Tatzik und Frau Vandersee für diesen tollen und lehrreichen Tag.

Zwei erlebnisreiche Apfeltage in den Klassen 1a und 1b

Anfang Oktober erlebten die Klassen 1a und 1b der Dr.- Josef- Schofer Schule ein herbstliches Abenteuer. Am Montagmorgen machten sich die beiden Klassen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Frau Frerking und Frau Volz, sowie der Naturparkbeauftragten Annette Vandersee, auf den Weg zu Herrn Walter Meier ins Obertal. Dort erwartete sie ein ganz besonderes Erlebnis: Herr Meier hatte die Kinder eingeladen, die reifen Äpfel auf seinem Grundstück aufzusammeln. Mit Eimern und Körben ausgerüstet, suchten die Kinder eifrig unter den Bäumen nach den schönsten und größten Äpfeln. Schon bald duftete es überall herrlich nach frischem Obst. Mit Hilfe von Herrn Franz Tilgner und Herrn Meier wurden die Äpfel auf einen Hänger verladen.
Nachdem genug Äpfel gesammelt waren, der ein oder andere auch verzehrt, legten alle eine Pause ein. Auf dem weitläufigen Grundstück breiteten die Kinder ihre Sitzkissen aus und stärkten sich bei einem gemütlichen Imbiss. Danach blieb noch Zeit zum Spielen und Toben auf Herrn Meiers großem Gelände – ein fröhlicher Abschluss eines rundum gelungenen Vormittages.
Am nächsten Tag kamen Herr Tilgner und Bruno Sperling mit einer mobilen Apfelpresse zur Schule. Nun wurde es richtig spannend: Aus den selbst gesammelten Äpfeln sollte frischer Apfelsaft entstehen! Zuerst durfte die Klasse 1a helfen die Äpfel gründlich zu waschen und anschließend zu zerkleinern. Mit großem Interesse beobachteten die Kinder, wie das zerkleinerte Obst – die sogenannte Maische – in die Presse gefüllt wurde. Dann kam der große Moment: Herr Tilgner setzte die Presse in Gang, und langsam begann der goldgelbe Saft herauszulaufen. Die Kinder staunten, wie schnell sich die Eimer füllten und wie süß der Duft nach frischem Apfel in der Luft lag.
Auch der Trester, also die ausgepressten Apfelreste, wurde genau begutachtet. Die Kinder konnten fühlen, wie trocken er war, und erfuhren, dass man ihn noch als Tierfutter oder Kompost verwenden kann. Natürlich durfte auch das Probieren nicht fehlen – der frisch gepresste Apfelsaft schmeckte allen köstlich!
Im Anschluss durfte auch die Klasse 1b den gesamten Vorgang miterleben. Gemeinsam wurde noch einmal fleißig gepresst, gestaunt und probiert. Zum Abschluss bekam jedes Kind, dank der gespendeten Flaschen der Sparkasse, etwas von dem selbst hergestellten Apfelsaft mit nach Hause. Stolz trugen die Kinder ihre Flaschen in den Händen – eine wunderbare Erinnerung an zwei lehrreiche und fröhliche Apfeltage.
Unser herzlicher Dank gilt Herrn Tilgner, Herrn Sperling, unserem Apfelspender Herrn Meier, der Sparkasse für das Spenden der Flaschen und natürlich unserer Begleitung Frau Vandersee.

Outdoortag am Grillplatz in der Hirschbach

Ein besonderes Abenteuer erlebten Viertklässler der Dr. – Josef – Schofer Schule am Grillplatz bei den Tennisplätzen und der BMX Bahn. Im Rahmen eines Naturparkprojektes lernten die Kinder alles rund ums Thema Feuer und Nahrungszubereitung im Freien. Outdoorguide Christoph Maretzek zeigte der Klasse, wie man auch bei widrigen Bedingungen Feuer macht und ein kleines Lagerfeuer aufbaut. Die Mädchen und Jungs  der Klasse 4b waren mit Feuereifer dabei, Holz zu sägen, zu spalten und Späne zu schnitzen. Ein zweites Team kümmerte sich um das Kleinschneiden von Gemüse für eine leckere Nudelsauce. Spaghetti wurden in einem riesigen Topf auf dem Lagerfeuer gekocht.

Parallel dazu buken einige Kinder stapelweise Pfannkuchen für den Nachtisch. Zusammen gab das ein reichhaltiges Mittagessen und in einer großen Gruppe schmeckt es noch besser.

Immer wieder gab der Leiter Hinweise zum richtigen Umgang mit Messern und anderen Werkzeugen, aber auch zu den Gefahren von Feuer und dem Aufenthalt im Wald. Da den Kindern vieles zugetraut wurde und sie alles selbst probieren durften, war die Motivation und der Eifer groß. Auch widrige Wetterbedingungen, es regnete fast die ganze Zeit wie aus Strömen, konnten den Spaß und die gute Laune nicht stören.

Unterstützt wurde Herr Maretzek durch den Konrektor Herr Linz und die Naturparkkoordinatorin Frau Vandersee.

Bilder von Johannes Nickel/Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Voll verhonigt – ein Blick ins Reich der Bienen

Voller Neugier und Entdeckerfreude erlebten die Klassen 3a und 3b gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Adam und Frau Loosch sowie der Naturparkbeauftragten Frau Vandersee zwei spannende Vormittage in der Imkerei Cum Natura. Dort drehte sich alles um die faszinierende Welt der Bienen.

Im theoretischen Teil des Bienenseminars lernten die Kinder viel Wissenswertes über das Leben im Bienenstock. Wer lebt dort eigentlich alles? Welche Aufgaben haben die Arbeiterinnen, die Drohnen oder die Bienenkönigin? Und warum sticht eine Biene überhaupt? Geduldig erklärten Maike Bühler und Stefan Kumm die spannende Organisation des Bienenstaates und beantworteten viele neugierige Fragen.

Doch damit nicht genug: Die Schülerinnen und Schüler durften auch selbst aktiv werden. Sie stellten eine leckere Honig-Limonade her, rollten duftende Bienenwachskerzen und probierten verschiedene Honigsorten.

Ein echtes Highlight war das Honigschleudern, bei dem die Kinder zuschauen durften, wie der goldene Honig aus den Waben gewonnen wird. Große Augen machten sie schließlich beim absoluten Höhepunkt. Alle durften eine echte Bienenkönigin aus nächster Nähe bestaunen – ein Erlebnis, das viele sicher nicht so schnell vergessen werden.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Bienenseminar sowie ein Glas feinsten Rapshonigs als süße Erinnerung an zwei summende und lehrreiche Tage.

Ein herzliches Dankeschön an Maike Bühler und Stefan Kumm für den spannenden Einblick in die faszinierende Welt der Bienen! Mit viel Geduld, Fachwissen und Begeisterung haben sie es geschafft, die Kinder für das Leben im Bienenstock zu begeistern und ihnen unvergessliche Lernerfahrungen zu ermöglichen.

Glückliche Schüler besuchen glückliche Hühner

Beim Hotel Bergfriedel, nur einen kurzen Fußmarsch von der Dr.-Josef-Schofer-Schule entfernt, startete der Lerngang der zweiten Klassen. Dort statteten die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Huber und Frau Loosch den dort lebenden Hühnern und ihrer Besitzerin Frau Schäuble kurz vor den Pfingstferien einen Besuch ab.

Nach einer kurzen Begrüßung gab Frau Schäuble direkt im Hühnergehege wichtige Hinweise zum Umgang mit den Zweibeinern und erläuterte deren Eigenarten. So erzählte sie beispielsweise, dass frühere Hühner durchaus sehr zutraulich waren und sich sogar von Fremden streicheln ließen, während andere eher nach ihren Besuchern pickten. Die aktuellen Hühner dahingegen sind eher schüchtern und bleiben gerne auf etwas Abstand, im Gegensatz zu den dort lebenden Igeln, die sich von den Kindern sogar auf den Arm nehmen und streicheln ließen.

Frau Schäuble erklärte den Zweitklässlerinnen und Zweitklässlern das Sozialverhalten und die Rangordnung ihrer Tiere, sowie die unterschiedlichen Rassen. Alle Hühner stammen aus dem Projekt „Rettet das Huhn“, bei dem es sich um eine Art Gnadenhof für Hühner handelt.

Besonders freuten sich die Schülerinnen und Schüler über die noch warmen Eier direkt aus dem Nest. Diese wurden in Anschluss direkt für die Kinder zu einem leckeren Rührei verarbeitet, das im Vergleich zum Rührei aus gekauften Eiern eine saftige sonnengelbe Farbe hatte. Alle waren sich einig, dass es köstlich schmeckte! Frisch gestärkt machten die Kinder sich wieder auf den Heimweg. Vielen Dank an unsere Gastgeberin Frau Schäuble für einen eindrucksvollen und lehrreichen Vormittag.

Schoferkinder zu Besuch bei Familie Stolz

-Naturparkmodul Ziege-

Die Erstklässler der Dr.-Josef – Schofer-Schule waren im Rahmen eines erneuten Naturparkmoduls zu Gast bei Familie Stolz im Steckenhaltweg.

Voller Vorfreude auf die Ziegen und bei bestem Wetter machten sich die Kinder  der Klassen 1a und 1b in Begleitung der Klassenlehrerin Frau Dinger, der Schulleiterin Frau Böhmer und Frau Annette Vandersee, der Projektleiterin, auf den Weg zum Ziegenstall.

Dort angekommen durften die Kinder ihr Fachwissen zum Thema Ziegenrassen und Ziegenhaltung zum Besten geben. Danach ging es zur Praxis über. Fabian Stolz zeigte den Kindern zunächst verschiedene Futtermittel und Lecksteine. Für seine 100 Ziegen benötigt er 6000 kg Futter pro Jahr. Im Anschluss durften die Kinder zu den Ziegen in das Gehege am Stall. Viele Fragen wurden beantwortet, das Streicheln der Thüringer Waldziegen kam natürlich nicht zu kurz und das Schneiden der Klauen wurde gezeigt. Besonders eindrucksvoll waren die drei Ziegenböcke mit ihren breiten Hörnern, besonders niedlich natürlich die jungen Ziegen, welche von ihren Müttern nicht aus den Augen gelassen wurden.

Frau Sabine Stolz zeigte den Kindern die Verarbeitung von Ziegenmilch zu Ziegenkäse. Die Schüler stellten schnell fest, dass ein Ziegenkäse schneller gekauft als gemacht ist. Die Schoferkinder lernten Lab, Käseharfe und Molke kennen und dürften im Anschluss auch den leckeren vorbereiteten Ziegenkäse mit Kräutern und Brot probieren.

Für diesen ganz besonderen Schultag bedanken sich die Klassen 1a und 1b ganz herzlich bei Fabian Stolz, Sabine Stolz und bei Frau Vandersee für ihre Unterstützung!

Ab auf die Wiese – Wildkräuter entdecken!

Unter diesem Motto begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2a und 2b auf eine spannende Erkundungstour in die Natur. Beim zweiten Naturparkmodul erlebten sie gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Frau Huber und Frau Loosch, eine lehrreiche Exkursion. Unter der fachkundigen Anleitung der Kräuterpädagogin Frau Vandersee tauchten die Kinder in die faszinierende Welt der Wildkräuter ein und verbrachten einen Vormittag voller neuer Entdeckungen.

Zu Beginn erklärte Frau Vandersee die Besonderheiten und erstaunlichen Talente der Wildkräuter, wie beispielsweise die heilende Wirkung des Spitzwegerichs bei Insektenstichen. Anschließend durften die Kinder selbst auf Entdeckungstour gehen, um verschiedene Kräuter zu suchen und zu pflücken. Mit Begeisterung fanden sie Löwenzahn, Wiesenlabkraut, Spitzwegerich und Gänseblümchen. Doch nicht alle waren sofort überzeugt – für manche wirkten die Kräuter eher wie gewöhnliche Blumen und schienen kaum essbar. Mutig probierten einige dennoch den sauren Sauerampfer und waren überrascht von seinem erfrischenden Geschmack.

Anschließend ging es in die Schulküche, wo die Kinder mit viel Eifer ihre gesammelten Wildkräuter wuschen und klein schnitten. Dann wurde ein köstliches Menü zubereitet: Frisches Brot mit Wildkräuterbutter, cremiger Quark mit feinen Kräutern, Mozzarellabällchen umhüllt von würzigen Wildkräutern und fluffiges Rührei, verfeinert mit Wildkräutersalz.

Das absolute Highlight war jedoch das selbstgemachte Popcorn mit Wildkräutersalz – eine überraschende und köstliche Entdeckung! Mit leuchtenden Augen kosteten die Kinder ihr Brot und riefen voller Begeisterung: „Das ist so köstlich!“

Mit breitem Grinsen und großem Schmatzen ließen sie sich ihr Wildkräuterfestmahl schmecken.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Vandersee für diesen spannenden Einblick in die Welt der Wildkräuter und den genussvollen Vormittag!

Kleine Entdeckerinnen und Entdecker im Wald

Warum ist Totholz so wichtig für unseren Wald? Diese spannende Frage haben die Kinder der zweiten Klassen der Dr.-Josef-Schofer-Schule gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Huber und Frau Loosch, Waldpädagogin Frau Jung und der Naturparkbeauftragten Frau Vandersee erforscht.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema durch Frau Jung durften die Schülerinnen und Schüler das Totholz selbst genauer erkunden. Mit großen Augen entdeckten sie winzig kleine Pilze, eine bunte Vielfalt an Insekten und verschiedene Moosarten.

Die Zweitklässlerinnen und Zweitklässler konnten durch diese intensive Beschäftigung mit Totholz hautnah erleben, wie wichtig dieser Lebensraum für viele Insekten und Pflanzen ist und welch eine große Mengen Wasser darin gespeichert wird.

Im Anschluss an diese Entdeckungen ging es tiefer in den Wald, wo die Kinder mit allen Sinnen verschiedene Baumarten, wie zum Beispiel die Tanne oder die Eiche, erkundeten. Dabei lernten sie unter anderem den Unterschied zwischen Tanne und Fichte kennen: „Die Fichte sticht – die Tanne nicht!“, oder fanden heraus, dass Tannenzapfen nicht auf dem Boden liegen, weil sie bereits am Ast in kleine Stücke zerfallen.

Dieser Ausflug machte nicht nur großen Spaß, sondern weckte auch die Begeisterung der Kinder für die Geheimnisse des Waldes.

Vielen Dank an Frau Jung und an Frau Vandersee für diesen abenteuerlichen Vormittag!