Starker Einsatz trotz Sommerhitze – Mädchen kämpfen sich durch das Finale von „Jugend trainiert für Olympia“

Nachdem sich die Mädchenmannschaft der Dr. Josef-Schofer-Schule bereits im Mai erfolgreich für die nächste Runde des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert hatte, durfte sie am 19. Juni 2026 beim Regionalfinale in Bad Rothenfels erneut gegen die besten Schulmannschaften der Region antreten.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde den sieben Spielerinnen schnell klar, dass an diesem Tag nicht nur die gegnerischen Teams, sondern auch die Hitze eine große Herausforderung darstellen würde. Mit reichlich Wasser, Eis zur Abkühlung und viel Durchhaltevermögen meisterten die Mädchen ihre Spiele mit großem Einsatz und Teamgeist.
Auch wenn am Ende nur ein Spiel gewonnen werden konnte, gab es allen Grund zur Freude: Ausgerechnet gegen die Mannschaft, gegen die unsere Spielerinnen beim Qualifikationsturnier im Mai noch verloren hatten, gelang nun ein verdienter Sieg. Dieser Erfolg zeigte eindrucksvoll, wie sehr sich das Team weiterentwickelt hatte, und sorgte für einen ganz besonderen Höhepunkt des Turniertages.
In den übrigen Begegnungen mussten sich die Mädchen ihren starken Gegnerinnen geschlagen geben. Die große Hitze kostete viel Kraft und machte es schwer, das hohe Spieltempo über die gesamte Turnierdauer aufrechtzuerhalten. Dennoch gaben alle Spielerinnen bis zum Schluss ihr Bestes und vertraten ihre Schule mit großem Engagement.
Begleitet wurde das Team von den Lehrerinnen Susan Adam, Inga von Malotka und einem kleinen Elternfanclub sowie Milo von Malotka, der von der Schule eigens für seine Aufgabe als Trainer der Mädchen freigestellt wurde. Sein Einsatz und seine Unterstützung am Spielfeldrand trugen wesentlich zur guten Stimmung und zum Zusammenhalt der Mannschaft bei.
Auch wenn die ganz großen sportlichen Erfolge diesmal ausblieben, überwog am Ende der Stolz darüber, sich überhaupt für das Regionalfinale qualifiziert zu haben. Erschöpft, verschwitzt, aber zufrieden traten Spielerinnen und Betreuerinnen schließlich den Heimweg an – mit vielen schönen Erinnerungen an einen heißen, sportlichen Sommertag und dem guten Gefühl, als Team alles gegeben zu haben.