Informationen zum Coronavirus

Informationen der Dr.-Josef-Schofer-Schule

15.3.20 - Elternbrief (Notfall-Betreuung)

Sehr geehrte Eltern,

sollten Sie in systemrelevanten Bereichen beruflich tätig sein und auf eine Notfall-Betreuung ab dem 17. März bis zum 3. April angewiesen sein, wenden Sie sich bitte per E-Mail unter: dr-schofer@gmx.de oder telefonisch (Montag von 8.00 bis 12.00 Uhr) über das Sekretariat an uns.

Dies gilt nur, wenn Sie als Alleinerziehende/r oder beide Erziehungsberechtigten in diesen Bereichen tätig sind.

Zu systemrelevanten Bereichen zählen insbesondere

  • die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)
  • die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, einschließlich der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
  • die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
  • die Lebensmittelbranche

Vielen Dank für die Mitarbeit!

Ihr Schulleitungsteam

13.3.20 - Elternbrief (Schulschließung)

Baden-Württemberg schließt alle Schulen und Kitas

Sehr geehrte Eltern,
wegen der Coronavirus-Pandemie schließt Baden-Württemberg von Dienstag an alle Schulen und Kindertagesstätten bis zum Ende der Osterferien. Das teilte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Stuttgart mit.

Am Montag, den 16.03.2020
findet der Unterricht nach Stundenplan statt!
Betreuung und Mittagessen findet wie gewohnt statt.

Die Klassenlehrerinnen teilen Ihnen mit, welche Unterrichtsmaterialien am Montag mitgebracht werden müssen. Diese Information erhalten Sie am Wochenende über die Elternvertreter.

Wie bereits angekündigt, bekommen Ihre Kinder für die Zeit der Schulschließung bis zu den Osterferien Wochenpläne. Auch diese werden von den Klassenlehrern in Absprache mit den Fachlehrern erstellt und über die Elternvertreter weitergeleitet.

Ab Dienstag, den 17.03.2020 bis voraussichtlich Freitag, den 17.04.2020 ist die Dr.-Josef–Schofer–Schule geschlossen!

Sollte bei Ihrem Kind während der Schulschließung eine COVID–19–Erkrankung festgestellt werden, bitten wir Sie um eine schriftliche Mitteilung per eMail (dr-schofer@gmx.de). Wir bitten von Anrufen abzusehen, da wir keine durchgehende Besetzung des Sekretariats gewährleisten können.

Bitte beachten Sie weiterhin unsere Homepage.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Schulleitungsteam

13.3.20 - Elternbrief

Sehr geehrte Eltern,

die baden-württembergische Landesregierung wird heute bei einer Sondersitzung des Kabinetts über landesweite Schulschließungen bis Ostern entscheiden. Sollte es bereits zeitnah zur Schließung aller Schulen in Baden-Württemberg kommen, wollen wir vorbereitet sein.

Vorsorglich bekommen alle Schülerinnen und Schüler der Dr.-Josef-Schofer-Schule heute ihre Hefte und Bücher mit nach Hause. Zeitnah werden, sollte es zur Schulschließung kommen, alle Klassenlehrerinnen einen Wochenplan erstellen und diesen per E-Mail an die jeweiligen Elternvertreter senden.

Damit die Kontaktaufnahme aller Schüler gewährleistet ist, bitten wir Sie dringend, Ihre E –mail Adresse Ihrem Elternvertreter mitzuteilen. Gerne können Sie auch in Kontakt mit Ihrer Klassenlehrerin treten.

Unser großer Dank gilt allen Elternvertretern und helfenden Händen, die alle wichtigen Informationen an alle Eltern weiterleiten!

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Vorgehensweise eine reine Vorsichtsmaßnahme ist und eine Schulschließung ausschließlich vom Kultusministerium angeordnet wird.

Ohne weitere Informationen findet der Unterricht wie gewohnt statt.

Bitte informieren Sie sich weiterhin auf unserer Homepage.
Dort werden alle wichtigen Informationen eingestellt.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Inga v. Malotka
kommissarische Schulleitung und Schulleitungsteam

11.3.20 - Auszüge aus dem Schreiben des Kultusministeriums

[…] Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute zusätzlich die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) als Risikogebiet. […]

[…] Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die sich aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen. Personen, die aus einem Risikogebiet zur Schule oder zur Arbeit an Schulen oder Kindergärten nach Baden-Württemberg pendeln, sollen entsprechend der Empfehlung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte[…]

11.3.20 - Aktualisierung der Risikogebiete durch das Robert-Koch-Institut

Am 11.3.2020 um 10:00 Uhr wurde die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) in Frankreich zu den Risikogebieten hinzugefügt.

COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland (aktuelle Liste des RKI)

10.3.20 - Auszüge aus dem Schreiben des Kultusministeriums

[…] Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute ganz Italien sowie den ganzen Iran und nicht mehr nur einzelne Regionen in diesen beiden Staaten als Risikogebiete. […]

[…] In einer aktuellen Mitteilung empfiehlt das Ministerium für Soziales und Integration darüber hinaus, französische Dé Haut-Rhin im südlichen Elsass das an Südbaden grenzt, für Baden-Württemberg zusätzlich wie ein Risikogebiet zu behandeln. […]

6.3.20 - Auszug aus dem Schreiben des Kultusministeriums

[…] Gestern am späten Abend (05.03.2020) hat das RKI die Liste der Risikogebiete auf die Autonome Provinz Bozen – Südtirol erweitert. Aufgrund dieser neuen Bewertung informiert das Kultusministerium alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden zusätzlichen Regelungen, die umgehend umzusetzen sind:

  • Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte. […]

6.3.20 - Elternbrief

Sehr geehrte Eltern,

mit diesem Schreiben informieren wir Sie über den aktuellen Stand (05.03.2020, 21 Uhr) im Hinblick auf den COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2).

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch (“ongoing community transmission”) vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert-Koch-Instituts verschiedene Indikatoren (u. a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete), Exponierte Fälle in andere Länder/Regionen).

Die Situation wird jeden Tag neu bewertet, bei Bedarf werden die Risikogebiete angepasst.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.

Sollte das auf Ihr Kind zutreffen, bitte ich um eine kurze Information an die Schule per E-Mail an folgende Adresse: dr-schofer@gmx.de

Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass alle in der Schule durch ihr Verhalten füreinander Sorge tragen: Sollte jemand kran sein, insbesondere unter einer Atemwegsinfektion leiden, sollte er die Schule nicht besuchen.

Ich bitte Sie, sich über die Schulhomepage (www.schofer-schule.de) und die dort eingestellten Links zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Sylvia Dinger
Schulleitungsteam

4.3.20 - Elternbrief

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

die derzeitige dynamische Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus erfordert ein verantwortungsbewusstes Handeln von allen Personen des Schullebens. An der Dr.-Josef-Schofer-Schule sind derzeit keine Corona-Ansteckungen bekannt. Alle Maßnahmen, die im Folgenden beschrieben werden, sind reine Präventionsmaßnahmen.

In einem Schreiben des Kultusministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg heißt es dazu u.a.:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch (“ongoing community transmission”) vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen).

Zu den Risikogebieten (Stand: 02.03.2020: 18.30 Uhr) zählen:
In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan);
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran;
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien;
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Die vollständigen und stetig aktualisierten Informationen finden sich auf der Homepage des Kultusministeriums.

Das Robert Koch-Institut empfiehlt folgende einfa­che Hy­gie­ne­maß­nah­men im Alltag, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, die auch für die aktuel­le ­Grip­pe­welle sinnvoll sind:

  • Hände waschen: Die Hände sind die häufigs­ten ­Über­trä­ger von anste­cken­den Infek­ti­ons­krank­hei­ten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindes­tens 20 bis 30 Se­kun­den) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichti­ger als die Wasser­tem­pe­ra­tur sind die Dauer des Hände­wa­schens und das gründliche Einseifen der Hände.
  • Hust- und Niese­ti­kette beachten: Einfa­che Hy­gie­ne­re­geln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschen­tuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Perso­nen hal­ten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.
  • Abstand zu erkrankten Menschen halten: Enge ­Kör­per­kon­takte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrank­ten ­gründ­lich die Hände waschen und im Krank­heits­fall auf das Hän­de­schüt­teln verzichten.

Falls weitere Maßnahmen erforderlich sein sollten, werden wir entsprechend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Sylvia Dinger
Schulleitungsteam

1.3.20 - Elternbrief

Liebe Eltern,

mit Verweis auf die Homepage des Kultusministeriums informiere ich zum Coronavirus:

Sollten Sie die Ferien in einem der Risikogebiete:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang.
Im Iran: Provinz Ghom
In Italien: Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

verbracht haben, bitten wir Sie auf Empfehlung des Kultusministeriums und nach Rücksprache mit dem Landesgesundheitsamt, Ihr Kind vorläufig zu Hause zu behalten und nicht in die Schule zu schicken, um unnötige Kontakte zu vermeiden. Bitte melden Sie sich in diesem Fall telefonisch im Sekretariat der Schule.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Gesundheitsämter.

Mit freundlichen Grüßen
Inga von Malotka
kommisarische Schulleiterin

Informationen des Kultusministeriums

Landesweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ab Dienstag, 17. März 2020 bis Ende der Osterferien

Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung aktualisiert und erweitert das Kultusministerium seine Hinweise regelmäßig.

Bitte informieren Sie sich direkt auf der Webseite des Kultusministeriums.

Dort finden Sie in Kürze auch neue FAQ’s (häufig gestellte Fragen).

Informationen der WHO

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg