Informationen zur Corona-Pandemie und zum Schulbetrieb

Informationen der Dr.-Josef-Schofer-Schule

19.6.20 - Elternbrief (Schulbetrieb ab 29.6.)

Sehr geehrte Eltern,

wie Sie dem Schreiben der Kultusministerin entnehmen konnten, werden die Grundschulen ab dem 29.06.2020 für alle Klassen umfassend geöffnet.

Die Kinder werden in einer konstanten Klassenzusammensetzung, von einer festen Lehrkraft bzw. einem festen Lehrkräfteteam, unterrichtet. Die verlässliche Grundschulzeit (8:40 Uhr-12:10 Uhr) wird in allen Klassenstufen abgedeckt.

Die Randzeitenbetreuung findet in gewohnter Weise statt. Lediglich das Mittagessen kann bis zu den Sommerferien nicht angeboten werden.

Da nicht alle Lehrkräfte unserer Schule im Präsenzunterricht zur Verfügung stehen, erhalten Sie erneut einen neuen Stundenplan für Ihr Kind (per Mail über den Elternbeirat). Bitte entnehmen Sie diesem die genauen Unterrichtszeiten, den Treffpunkt vor Unterrichtsbeginn und den Klassenraum für Ihr Kind.

Damit sich das Infektionsgeschehen weiterhin auf einem niedrigen Niveau stabilisiert, haben wir das Schulleben so organisiert, dass beim Ankommen und Gehen möglichst viel Abstand zwischen den einzelnen Gruppen gewährleistet ist. Aus diesem Grund nutzen die Klassen weiterhin unterschiedliche Ein – und Ausgänge (siehe Stundenplan). Beim Ankommen warten alle Kinder einer Klasse draußen vor dem genannten Eingang. Die entsprechende Lehrkraft wird die Kinder dort abholen. Kinder, die vor Unterrichtsbeginn die Randzeitenbetreuung nutzen, werden rechtzeitig zum entsprechenden Treffpunkt der Klasse geschickt.

Auch die Bewegungspause findet zu unterschiedlichen Zeiten, auf unterschiedlichen Pausenhöfen, statt. Um in den Pausen eine Ballung der Schüler/Innen in den Toilettenräumen zu vermeiden, werden Toilettengänge nur noch während der Unterrichtszeit erlaubt. Alle anderen Hygieneregeln gelten weiterhin! Wir würden uns freuen, wenn die Kinder auf den Fluren weiterhin ihren Mund- und Nasenschutz tragen.

Für den Grundschulbetrieb ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Häufige Symptome sind Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns, Fieber oder Husten. Dies schließt bezogen auf die Kinder auch Personen ein, die mit ihnen im Hausstand zusammenleben. Ebenso gilt weiterhin, dass Kinder, die am Präsenzunterricht teilnehmen, in den letzten 14 Tagen nicht in Kontakt zu einer infizierten Person gestanden haben dürfen. Mit Beginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 sowie zu Beginn des neuen Schuljahres haben die Eltern, die Lehrkräfte und die weiteren an der Schule Beschäftigten eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben, die dokumentiert wird.

Bitte füllen Sie das Formblatt (Gesundheitsbestätigung Grundschule) einmalig aus und geben es Ihrer Klassenlehrerin spätestens am 29.06.20 in Papierform ab. Entsprechende Kopien des Formblattes werden im Vorfeld den Kindern mit nach Hause gegeben.

Eltern, die nicht wollen, dass ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt, können dies der Schule formlos anzeigen und vom Schulbesuch absehen. Eltern können ihr Kind ebenfalls aufgrund einer relevanten Vorerkrankung unbürokratisch von der Teilnahme am Unterricht entschuldigen. Ob der Schulbesuch im Einzelfall gesundheitlich verantwortbar ist, muss ggf. mit dem Kinderarzt geklärt werden. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten ihr Arbeitsmaterial für zu Hause von der Klassenlehrerin.

Wir freuen uns, dass wir wieder ein Stückchen mehr der Normalität näher kommen!

Vielen Dank für Ihre gute Zusammenarbeit und Geduld in dieser herausfordernden Zeit!

Mit besten Grüßen aus der Dr.-Josef-Schofer-Schule,
Sylvia Dinger und Schulleitungsteam
Kommissarische Schulleitung

17.6.20 - Elternbrief (Wiederaufnahme Regelbetrieb)

Sehr geehrte Eltern,

heute erhalten Sie das lang ersehnte Schreiben der Kultusministerin zu einem Regelbetrieb an den Grundschulen, das gestern am späten Vormittag bei allen Schulen per E-Mail eingegangen ist.

Wir arbeiten nun mit Hochdruck in Absprache mit dem Schulträger und dem Schulamt an der Umsetzung der neuen Vorgaben und werden Ihnen dann zeitnah alle wichtigen Informationen zukommen lassen.

Anbei erhalten Sie auch die Ankündigung des Planungsbriefes für das kommende Schuljahr.

Mit freundlichen Grüßen,

Sylvia Dinger und Schulleitungsteam

Anlagen

4.6.20 - Brief der Gemeinde (Betreuung)

Information für alle Eltern, deren Kinder zur Grundschulbetreuung angemeldet sind

Details zur Regelung der Randzeitenbetreuung nach den Pfingstferien, entnehmen Sie bitte dem

Brief der Gemeinde vom 04.06.2020

weitere Informationen zur Randzeitenbetreuung und Ansprechpartner finden Sie unter der Rubrik:  Betreuung

26.5.20 - Elternbrief (Wiederaufnahme Unterrichtsbetrieb ab 15.6.)

Elternbrief zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab 15 06 2020 in allen Klassenstufen

Sehr geehrte Eltern,

wir freuen uns, dass die Kinder wieder phasenweise in die Schule kommen dürfen!
Wie von unserer Kultusministerin Frau Dr. Eisenmann angeordnet, wird nach den Pfingstferien der Präsenzunterricht auf alle Klassenstufen ausgeweitet.

Im wochenweisen Wechsel kommen die Klassenstufen 2 und 4 bzw. 1 und 3 in kleinen Lerngruppen zum Präsenzunterricht für zwei Unterrichtsstunden pro Tag zu uns an die Schule. Zwischen den Präsenzwochen erhalten alle Schülerinnen und Schüler jeweils eine Woche Fernunterricht (Homeschooling). Jedes Kind erhält somit insgesamt 3 Wochen Präsenzunterricht bis zu den Sommerferien. Aus organisatorischen und personellen Gründen starten wir ab dem 15.06.2020 (KW 25) mit dem Präsenzunterricht in den Klassenstufen 2 und 4.

Bitte entnehmen Sie den entsprechenden „Fahrplan“ für die Klassenstufe Ihres Kindes aus folgender Tabelle:

  • Für die Wochen des Fernunterrichts erstellen die Klassenlehrerinnen jeweils einen Wochenplan für die Schülerinnen und Schüler. Die Art und Weise der Aufgabenabgabe teilt Ihnen die Klassenlehrerin Ihres Kindes mit.
  • In den Wochen der Präsenzzeit erhalten die Kinder das Material für die Hausaufgaben von der verantwortlichen Lehrkraft in der Schule.
  • Alle Schülerinnen und Schüler, die zur Risikogruppe gehören und somit nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, erhalten sämtliches Arbeitsmaterial über die Klassenlehrerin. Sie wird sich mit den entsprechenden Familien in Verbindung setzen.

Einen Stundenplan für Ihr Kind, auf dem auch die Gruppeneinteilung und der Treffpunkt (Eingang) zum Unterrichtsbeginn vermerkt ist, erhalten Sie von Ihrer Klassenlehrerin. Die Aufstellungsreihenfolge am Treffpunkt teilt sie Ihnen ebenfalls mit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei all den Herausforderungen der letzten Wochen!

Herzliche Grüße,
Sylvia Dinger und Schulleitungsteam
Kommissarische Schulleitung

14.05.20 - Kultusministerium (Wiederaufnahme Unterricht GS)

[..] Für die Grundschulkinder bedeutet dies, dass ab dem 15. Juni 2020 in der Regel die Klassenstufen eins und drei im wöchentlichen Wechsel mit den Klassenstufen zwei und vier unterrichtet werden sollen. Aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen der einzelnen Schulen sind ausdrücklich Abweichungen möglich. Alle Klassenstufen erhalten bis zu den Sommerferien noch drei Wochen Unterricht an der Schule – die Viertklässler insgesamt fünf Wochen, da sie bereits am 18. Mai 2020 beginnen. Über die genauen organisatorischen Details sowie den neuen Stundenplan für lhr Kind werden Sie von Ihrer Schule informiert [..]

weitere Information entnehmen Sie bitte dem
Schreiben von Ministerin Dr. Susanne Eisenmann an die Eltern zur Wiederaufnahme des Unterrichts an Grundschulen und den SBBZ

9.5.20 - Elternbrief (Wiederaufnahme Unterrichtsbetrieb)

Sehr geehrte Eltern,

im Anhang erhalten Sie das Schreiben der Ministerin Frau Dr. Eisenmann zur Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs.

Am Montag, den 18.05.2020 startet die Klassenstufe 4 mit dem Unterricht vor Ort in unserer Schule. Alle detaillierten Informationen zur praktischen Umsetzung, sowie die Stundenpläne im Umfang von 10 Wochenstunden pro Lerngruppe, erhalten die Eltern der Viertklässler in einem separaten Schreiben.

Die Klassen 1, 2 und 3besuchen voraussichtlich ab dem 15. Juni 2020 in einem rollierenden System wieder die Schule. Bis zu den Pfingstferien werden daher die Klassen– und Fachlehrerinnen weiterhin Lernmaterial in Form von Wochenplänen zur Verfügung stellen.

Bitte beachten Sie im Schreiben der Ministerin den Abschnitt „Kinder mit relevanten Vorerkrankungen gesondert berücksichtigen“ und teilen Sie über die Klassenlehrerinnen zeitnah mit, wenn Ihr Kind nicht am Präsenzunterricht teilnehmen wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Sylvia Dinger
Kommissarische Schulleitung

Info-Schreiben von Ministerin Dr. Susanne Eisenmann zur Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Grundschulen (7. Mai 2020, PDF)

6.5.20 - Kultusministerum (Fahrplan Schulöffnungen)

Kultusministerin Eisenmann hat einen Fahrplan für die weitere Öffnung des Schul- und Kitabetriebs im Land vorgestellt. Die Schulen und Kitas sollen zügig, aber schrittweise und besonnen geöffnet werden: Ab Mitte Mai wird der eingeschränkte Regelbetrieb an den Kitas und Kindertageseinrichtungen beginnen, ab dem 18. Mai die vierten Klassen der Grundschulen in die Schulen gehen. Nach den Pfingstferien werden alle Schülerinnen und Schüler in einem rollierenden System Präsenzunterricht erhalten.

weitere Information entnehmen Sie bitte der Webseite des Kultusministerium Baden-Württemberg

28.4.20 - Kultusministerum (Schreiben an alle Eltern)

[..] Auch prüfen wir, ab wann und wie wir die Grundschulen in den Präsenzunterricht einbeziehen können. Unser Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler in allen Schularten und Jahrgangsstufen in diesem Schuljahr zumindest zeitweise Präsenzunterricht erhalten, um auch eine bessere Verknupfung mit den Fernlernangeboten zu ermöglichen – allerdings immer unter dem Vorbehalt, dass dies im Sinne des Infektionsschutzes möglich ist. [..]

weitere Information entnehmen Sie bitte dem
Schreiben von Ministerin Dr. Eisenmann an alle Eltern und Erziehungsberechtigten im Land (28. April 2020, PDF)

20.4.20 - Kultusministerium (erweiterte Notbetreuung ab 27.4.)

[..] Vom 27 . April 2020 an wird die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege, an Grundschulen sowie an den weiterführenden Schulen ausgeweitet. So werden künftig auch Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse in die Notbetreuung mit einbezogen. Neu ist zudem, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten. [..]

weitere Information entnehmen Sie bitte dem
Schreiben von Ministerin Dr. Eisenmann zur erweiterten Notbetreuung ab 27. April 2020 (20. April 2020, PDF)

20.4.20 - Kultusministerium (Hinweise zur Wiederaufnahme des Unterrichts)

[..] Grundschulen – An den Grundschulen beginnt der Unterricht zu einem noch festzulegenden, späteren Zeitpunkt mit der Klassenstufe 4. Hier sind dann die Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule sowie der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht vorrangig. Ergänzende Hinweise folgen rechtzeitig. [..]

weitere Informationen und alle Hinweise des Kultusministeriums zur Wiederaufnahme eines eingeschränkten Unterrichtsbetriebs entnehmen Sie bitte dem
Schreiben von Kultusministerin Eisenmann zur Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs ab 4. Mai 2020 (20. April 2020, PDF)

18.04.20 - Elternbrief (Schulschließung)

Liebe Eltern,

wir hoffen, Sie sind alle gesund und konnten trotz der momentanen Situation die Ostertage mit Ihren Kindern genießen.

Wie Sie sicher alle bereits gehört haben, starten wir nicht am Montag mit dem normalen Schulbetrieb.

Die Klassenlehrerinnen werden Ihnen und Ihren Kindern weiterhin Unterrichtsmaterial zukommen lassen, das von den Schülerinnen und Schülern zu Hause erarbeitet wird. Selbstverständlich stehen wir hierzu bei Fragen und Problemen zur Verfügung.

Am 4. Mai startet der Unterricht zunächst schrittweise und eingeschränkt für diejenigen Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen, welche die Abschlussprüfung in diesem oder im nächsten Jahr ablegen werden.

In einem nächsten Schritt – zeitlich versetzt – sollen auch die Grundschulen und dort die Viertklässler den Betrieb aufnehmen. Die Entscheidung darüber, wann die Viertklässler starten werden, steht noch aus. Dies muss sehr gut abgewogen werden, vor dem Hintergrund der größeren Herausforderungen bei den Abstands- und Hygieneregeln.

Die Details dieser Entscheidungen werden nun weiter konkretisiert, hier wird gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden, Schulträgern und allen weiteren beteiligten Partnern gesprochen und die offenen Fragen gemeinsam gelöst. Zentrale Voraussetzung für den Einstieg ist die Einhaltung der strikten Abstands- und Hygieneregeln.

Auch wenn die momentane Situation eine große Herausforderung für uns alle darstellt, hoffen wir, diese mit Ihnen gemeinsam bestmöglich für unsere Kinder zu bewältigen.

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Inga von Malotka

Kommissarische Schulleitung

15.3.20 - Elternbrief (Notfall-Betreuung)

Sehr geehrte Eltern,

sollten Sie in systemrelevanten Bereichen beruflich tätig sein und auf eine Notfall-Betreuung ab dem 17. März bis zum 3. April angewiesen sein, wenden Sie sich bitte per E-Mail unter: dr-schofer@gmx.de oder telefonisch (Montag von 8.00 bis 12.00 Uhr) über das Sekretariat an uns.

Dies gilt nur, wenn Sie als Alleinerziehende/r oder beide Erziehungsberechtigten in diesen Bereichen tätig sind.

Zu systemrelevanten Bereichen zählen insbesondere

  • die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)
  • die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, einschließlich der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
  • die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
  • die Lebensmittelbranche

Vielen Dank für die Mitarbeit!

Ihr Schulleitungsteam

13.3.20 - Elternbrief (Schulschließung)

Baden-Württemberg schließt alle Schulen und Kitas

Sehr geehrte Eltern,
wegen der Coronavirus-Pandemie schließt Baden-Württemberg von Dienstag an alle Schulen und Kindertagesstätten bis zum Ende der Osterferien. Das teilte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Stuttgart mit.

Am Montag, den 16.03.2020
findet der Unterricht nach Stundenplan statt!
Betreuung und Mittagessen findet wie gewohnt statt.

Die Klassenlehrerinnen teilen Ihnen mit, welche Unterrichtsmaterialien am Montag mitgebracht werden müssen. Diese Information erhalten Sie am Wochenende über die Elternvertreter.

Wie bereits angekündigt, bekommen Ihre Kinder für die Zeit der Schulschließung bis zu den Osterferien Wochenpläne. Auch diese werden von den Klassenlehrern in Absprache mit den Fachlehrern erstellt und über die Elternvertreter weitergeleitet.

Ab Dienstag, den 17.03.2020 bis voraussichtlich Freitag, den 17.04.2020 ist die Dr.-Josef–Schofer–Schule geschlossen!

Sollte bei Ihrem Kind während der Schulschließung eine COVID–19–Erkrankung festgestellt werden, bitten wir Sie um eine schriftliche Mitteilung per eMail (dr-schofer@gmx.de). Wir bitten von Anrufen abzusehen, da wir keine durchgehende Besetzung des Sekretariats gewährleisten können.

Bitte beachten Sie weiterhin unsere Homepage.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Schulleitungsteam

13.3.20 - Elternbrief

Sehr geehrte Eltern,

die baden-württembergische Landesregierung wird heute bei einer Sondersitzung des Kabinetts über landesweite Schulschließungen bis Ostern entscheiden. Sollte es bereits zeitnah zur Schließung aller Schulen in Baden-Württemberg kommen, wollen wir vorbereitet sein.

Vorsorglich bekommen alle Schülerinnen und Schüler der Dr.-Josef-Schofer-Schule heute ihre Hefte und Bücher mit nach Hause. Zeitnah werden, sollte es zur Schulschließung kommen, alle Klassenlehrerinnen einen Wochenplan erstellen und diesen per E-Mail an die jeweiligen Elternvertreter senden.

Damit die Kontaktaufnahme aller Schüler gewährleistet ist, bitten wir Sie dringend, Ihre E –mail Adresse Ihrem Elternvertreter mitzuteilen. Gerne können Sie auch in Kontakt mit Ihrer Klassenlehrerin treten.

Unser großer Dank gilt allen Elternvertretern und helfenden Händen, die alle wichtigen Informationen an alle Eltern weiterleiten!

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Vorgehensweise eine reine Vorsichtsmaßnahme ist und eine Schulschließung ausschließlich vom Kultusministerium angeordnet wird.

Ohne weitere Informationen findet der Unterricht wie gewohnt statt.

Bitte informieren Sie sich weiterhin auf unserer Homepage.
Dort werden alle wichtigen Informationen eingestellt.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Inga v. Malotka
kommissarische Schulleitung und Schulleitungsteam

11.3.20 - Auszüge aus dem Schreiben des Kultusministeriums

[…] Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute zusätzlich die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) als Risikogebiet. […]

[…] Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die sich aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen. Personen, die aus einem Risikogebiet zur Schule oder zur Arbeit an Schulen oder Kindergärten nach Baden-Württemberg pendeln, sollen entsprechend der Empfehlung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte[…]

11.3.20 - Aktualisierung der Risikogebiete durch das Robert-Koch-Institut

Am 11.3.2020 um 10:00 Uhr wurde die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) in Frankreich zu den Risikogebieten hinzugefügt.

COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland (aktuelle Liste des RKI)

10.3.20 - Auszüge aus dem Schreiben des Kultusministeriums

[…] Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute ganz Italien sowie den ganzen Iran und nicht mehr nur einzelne Regionen in diesen beiden Staaten als Risikogebiete. […]

[…] In einer aktuellen Mitteilung empfiehlt das Ministerium für Soziales und Integration darüber hinaus, französische Dé Haut-Rhin im südlichen Elsass das an Südbaden grenzt, für Baden-Württemberg zusätzlich wie ein Risikogebiet zu behandeln. […]

6.3.20 - Auszug aus dem Schreiben des Kultusministeriums

[…] Gestern am späten Abend (05.03.2020) hat das RKI die Liste der Risikogebiete auf die Autonome Provinz Bozen – Südtirol erweitert. Aufgrund dieser neuen Bewertung informiert das Kultusministerium alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden zusätzlichen Regelungen, die umgehend umzusetzen sind:

  • Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte. […]

6.3.20 - Elternbrief

Sehr geehrte Eltern,

mit diesem Schreiben informieren wir Sie über den aktuellen Stand (05.03.2020, 21 Uhr) im Hinblick auf den COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2).

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch (“ongoing community transmission”) vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert-Koch-Instituts verschiedene Indikatoren (u. a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete), Exponierte Fälle in andere Länder/Regionen).

Die Situation wird jeden Tag neu bewertet, bei Bedarf werden die Risikogebiete angepasst.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.

Sollte das auf Ihr Kind zutreffen, bitte ich um eine kurze Information an die Schule per E-Mail an folgende Adresse: dr-schofer@gmx.de

Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass alle in der Schule durch ihr Verhalten füreinander Sorge tragen: Sollte jemand kran sein, insbesondere unter einer Atemwegsinfektion leiden, sollte er die Schule nicht besuchen.

Ich bitte Sie, sich über die Schulhomepage (www.schofer-schule.de) und die dort eingestellten Links zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Sylvia Dinger
Schulleitungsteam

4.3.20 - Elternbrief

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

die derzeitige dynamische Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus erfordert ein verantwortungsbewusstes Handeln von allen Personen des Schullebens. An der Dr.-Josef-Schofer-Schule sind derzeit keine Corona-Ansteckungen bekannt. Alle Maßnahmen, die im Folgenden beschrieben werden, sind reine Präventionsmaßnahmen.

In einem Schreiben des Kultusministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg heißt es dazu u.a.:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch (“ongoing community transmission”) vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen).

Zu den Risikogebieten (Stand: 02.03.2020: 18.30 Uhr) zählen:
In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan);
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran;
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien;
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Die vollständigen und stetig aktualisierten Informationen finden sich auf der Homepage des Kultusministeriums.

Das Robert Koch-Institut empfiehlt folgende einfa­che Hy­gie­ne­maß­nah­men im Alltag, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, die auch für die aktuel­le ­Grip­pe­welle sinnvoll sind:

  • Hände waschen: Die Hände sind die häufigs­ten ­Über­trä­ger von anste­cken­den Infek­ti­ons­krank­hei­ten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindes­tens 20 bis 30 Se­kun­den) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichti­ger als die Wasser­tem­pe­ra­tur sind die Dauer des Hände­wa­schens und das gründliche Einseifen der Hände.
  • Hust- und Niese­ti­kette beachten: Einfa­che Hy­gie­ne­re­geln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschen­tuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Perso­nen hal­ten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.
  • Abstand zu erkrankten Menschen halten: Enge ­Kör­per­kon­takte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrank­ten ­gründ­lich die Hände waschen und im Krank­heits­fall auf das Hän­de­schüt­teln verzichten.

Falls weitere Maßnahmen erforderlich sein sollten, werden wir entsprechend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Sylvia Dinger
Schulleitungsteam

1.3.20 - Elternbrief

Liebe Eltern,

mit Verweis auf die Homepage des Kultusministeriums informiere ich zum Coronavirus:

Sollten Sie die Ferien in einem der Risikogebiete:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang.
Im Iran: Provinz Ghom
In Italien: Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

verbracht haben, bitten wir Sie auf Empfehlung des Kultusministeriums und nach Rücksprache mit dem Landesgesundheitsamt, Ihr Kind vorläufig zu Hause zu behalten und nicht in die Schule zu schicken, um unnötige Kontakte zu vermeiden. Bitte melden Sie sich in diesem Fall telefonisch im Sekretariat der Schule.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Gesundheitsämter.

Mit freundlichen Grüßen
Inga von Malotka
kommisarische Schulleiterin